Was ist besser? Mokka oder Moka

Ja, denn mit Mokka ist der Türkische Mokka gemeint.

Dieser wird im Kupferstil-Kännchen zubereitet, dem „Ibrik“ oder „Cezve“. Für diese Zubereitungsart benötigt man einen ganz besonders feinen, pudrig gemahlenen Kaffee. Auch in Griechenland hat Mokka eine lange Tradition. Das Gemisch von Wasser und Kaffeepulver wird auf der Herdplatte gekocht. Das fertige Getränk wrid, ohne es zu filtern, in kleine Tassen oder Gläser abgegossen und dann vorsichtig in kleinen Schlucken genossen. Wahre Könner lassen dabei einen sauberen Kaffeesatz zurück. Die bevorzugten Zeiten für einen Mokka sind morgens, an Stelle eines Frühstücks und am späten Nachmittag, wenn nach der langen Mittagshitze die Lebensgeister allmählich wieder wach werden. Türkischer Kaffee wird pur oder gesüßt angeboten und traditionell mit einem Glas Wasser serviert. Kombiniert mit kandierten Früchten, süßem Geleekonfekt ist die orientalische Kaffeestunde perfekt.

MAHLGRAD

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Mit MOKA wird in Italien gemeinhin ein bestimmter MAHLGRAD bezeichnet
Das richtige Mahlen der gerösteten Kaffeebohnen ist ein wichtiger Bestandteil für ein optimales Ergebnis. Es ist leicht nachvollziehbar, dass man die frisch gemahlenen Bohnen so zügig als möglich verarbeiten sollte, denn gemahlener Kaffee verliert schnell an Aroma. Zudem ist entscheidend, dass je nach Brühverfahren die Bohnen den richtigen Mahlgrad aufweisen. Wenn der Kaffee falsch gemahlen wird, kann er seine enthaltenen Aromen nicht entfalten oder sogar ungenießbar werden.

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