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NAIROBI

Anlässlich seines Besuches in Kenya teilte Dub Hay, Senior Vice president of Coffee and Global Procurement, mit, dass Starbucks plant in den nächsten 2 Jahren den Kaffeeeinkauf in Afrika zu verdoppeln. Gleichzeitig wird der Amerikanische Kaffeegigant seine Kredite für Farmer in der Region erhöhen um die Qualität des Rohkaffees zu verbessern.

Sechs Prozent seines Kaffees kauft Starbucks in Afrika, und zwar in den Regionen Kenya, Ethiopia, Tansania, Sambia, Demokratische Republik Kongo, Ruanda, Burundi und Uganda. In West Afrika kauft Starbucks keinen Kaffee.

4 KOMMENTARE

  1. Ich suche die Adresse und e-mail von Herrn Dub Hay, da unsere Firma Kaffee in Kenya produziert, aufbereitet, röstet und exportiert.

  2. Warum kauft Starbucks ausgerechnet dort ein? Ich denke für Afrika ist das natürlich sehr vorteilhaft, aber erhalten die Farmer dort auch genügend Lohn?

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