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Kaffee aus Afrika und Arabien

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Die afrikanischen Länder tragen etwa 13 Prozent zur Weltkaffee-Produktion bei. Sie liefern charakteristische Qualitäten, milde, fruchtige Arabicas und beste Robustas. Auch hier nimmt die Produktion der Bio-Kaffees zu. Kenianische Spitzenkaffees sind vor allem in Deutschland beliebt.

Der Jemen ist das einzige arabische Land, das Kaffee exportiert. Es werden ausgezeichnete Mokka-Sorten angebaut, die das typische Schokoladen-Aroma haben.

Kaffee aus der Karibik und Hawaii

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hawaii tänzer

Trotz hervorragender Anbaubedingungen in den meisten Ländern, werden in der Regel aus der Karibik und Hawaii nur mittlere Qualitäten exportiert. Politische Konflikte und Naturkatastrophen führten immer wieder zu großen Ernteausfällen.

Von herausragender Qualität sind jedoch der „Blue Mountain“ aus Jamaica und der „Kona-Kaffee“ aus Hawaii! Für beide zahlen Liebhaber hohe Preise

Kaffee aus Zentralamerika

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Kaffee aus Zentralamerika

15 Prozent des Weltbedarfs

In den Ländern Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Mexiko, Nicaragua und Panama spielt der Kaffeeanbau seit 200 Jahren eine wichtige wirtschaftliche Rolle. Heute deckt die Region nur noch 15 Prozent des Weltbedarfs, liefert aber hohe Qualität.
Kaffee wird hauptsächlich von kleinen Farmen produziert, die stark unter dem Verfall der Kaffeepreise gelitten haben. Der Anbau biologisch angebauter Herkunftskaffees nimmt stetig zu. Mexiko hat sich inzwischen zum weltweit größten Anbieter von Bio-Kaffee entwickelt.

Kaffee aus Südamerika

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south america

Südamerika Kaffee

Brasilien, Kolumbien, Ecuador, Peru, Venezuela und Bolivien liefern fast 50 Prozent der weltweiten Kaffeeproduktion. Sie exportieren neben durchschnittlichen Qualitäten, die sich gut für Mischungen eignen, die begehrten Hochlandkaffees.

Der kolumbianische „Gran Café de Caldas“, ein sortenreiner Arabica aus den Anden, ist als Spitzenkaffee besonders hervorzuheben. Peru hat sich zu einem bedeutenden Lieferanten von Bio-Kaffee entwickelt.

Wo der Kaffee wächst

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Wachsender Kaffee

Die Temperaturensind entscheidend

Die Pflanzen brauchen tropisches Klima, ohne große Temperaturschwankungen und Wetterveränderungen. Temperaturen unter 10°C und über 30°C schädigen die Pflanzen.
Arabica wächst in höheren Lagen zwischen 600 bis 1200 m – in Kolumbien, Guatemala und Brasilien gedeihen besonders aromatische Spitzenkaffees sogar in Hochlagen bis zu 1500 m. Hauptanbaugebiete von Arabica-Kaffees sind Brasilien, Kolumbien, Mexiko und die Staaten Zentralamerikas.

Die Robusta-Kaffeepflanzen sind kälteempfindlicher und wachsen darum am besten in Indonesien, Vietnam, Brasilien, Uganda und der Elfenbeinküste. Sie sind widerstandsfähiger („robuster“) und haben eine kürzere Reifezeit.

Wo der Kaffee wächst

Barista-Meisterschaft 2006: die Espresso-Spezialisten!

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Barista-Meisterschaft 2006

Die Zauberer des Kaffees

Was der Sommelier für den Wein, ist der Barista für den Espresso„. Der Barista ist der „Zauberer an der Espressomaschine“. Nach individuellen Wünschen kreiert er Ihnen nicht irgend einen, sondern den perfekten Espresso!
Der überzeugende Gewinner der diesjährigen Barista-Meisterschaft heißt Eric Wolf. Wer möchte, kann sein Können noch bis zum 23. Februar in Stuttgart, auf der INTERGASTRA 2006 in Halle 4.1, Stand 106, bestaunen.
Wir gratulieren herzlich!

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