Fairtrade Espresso wie er sein sollte – Solino aus Äthiopien

7 März 2011

Handeln statt Helfen.


Solino Espresso Kaffee


Ende letzten Jahres besuchte uns der Vorstand der FROSTA AG, Herr Felix Ahlers, um uns ein Kaffee-Projekt vorzustellen, das uns sofort überzeugt und fasziniert hat. Hier ging es einmal nicht um Prüfsigel und Zertifikate, sondern um einen echten Fairtrade-Gedanken, der mit dem Espresso SOLINO unter Mitwirkung der FROSTA AG konsequent umgesetzt wurde und wird.

Kaffee ist nach Erdöl das größte Welthandelsprodukt. Ursprungsland der Kaffeebohne ist Afrika. Aber bis heute wird der Kontinent nur als Rohstofflieferant benutzt. Die reichen westlichen Länder kaufen ausschließlich grüne Rohkaffeebohnen. D.h. bei allen weiteren Veredelungsschritten vom Rösten über die Mischung bis hin zur Verpackung bleiben die Entwicklungsländer außen vor.

Man glaubt es nicht, aber bis 2007 gab es für gerösteten Kaffee sogar einen immens hohen Import-Zollsatz von 30%. Damit haben die europäischen Länder erfolgreich verhindert, dass die armen Kaffeeländer am Welthandel sinnvoll teilhaben können. Nur wenn wir unsere Märkte für Waren öffnen, die im Land selber produziert werden, kann die Abhängigkeit dieser Länder von westlichen Almosen gestoppt werden. Qualifizierte Arbeitskräfte, die eigenverantwortlich handeln, stärken die Wirtschaft und machen Mut aus eigener Kraft der Armut zu entkommen.

Solino Kaffee

In Äthiopien wurde schon immer viel Kaffee getrunken und man versteht sich seit jeher auch auf das Rösten. Solino Kaffee wird nach traditioneller, italienischer Methode veredelt, also sehr langsam und schonend geröstet. Bei der gemeinsamen Verkostung mit unserer Marzocco-Siebträger-Maschine waren wir überrascht welch hohe Qualität dieser Espresso hat. Solino Kaffee ist säurearm, aromatisch und mild. In der ganzen Welt werden äthiopische Kaffeebohnen hoch angesehen und meist nur zur Abrundung und Verbesserung beigemischt. Die Kaffeebohnen des Solino Espresso kommen zu 100% aus Äthiopien. Genau wie Biokaffee werden die Pflanzen nicht gedüngt oder mit Pestiziden gespritzt.


Solino Wertschöpfungskette

Unterstützen auch Sie dieses Projekt und genießen Sie den erstklassigen Solino Espresso pur oder als Basis für einen Cappuccino. Hier können Sie Solino Kaffee bestellen.

 

Florenz im Winter

17 Februar 2011

Ein genialer Kurztripp

Am 03.02.11 flogen wir von Hamburg nach Florenz, um die Traditions- und Familien Rösterei Mokaflor zu besuchen. Der Chef Andrea Bernini und seine deutsche Frau Angelika holen uns zu Fuss am Hotel ab. Gemeinsam schlendern wir zum Restaurant Frescobaldi und verbringen einen unterhaltsamen Abend bei köstlichen Speisen.

Florenz im Winter

Die nächsten 3 Tage haben wir für uns. Sicher ist es schon unser 8. Besuch in der toskanischen Stadt, aber noch nie waren wir um diese Jahreszeit dort. Lohnt sich das überhaupt im Winter? Ein klares “Ja”.

Insbesondere weil uns die Sonne an 2 Tagen richtig verwöhnt und wir im Freien mit Blick auf die Piazza unser Mittagessen einnehmen. Für uns Luxus nach den letzten Wochen in Hamburg. Die Stadt selbst macht auf uns einen fast beschaulichen Eindruck. Keine Spur von Hektik. Lärm ist passé seit das Zentrum komplett Auto und Moped frei ist.

Cappuccino im Cafe

Ganz entspannt erobern wir Florenz zu Fuss. Kein Problem, denn die Stadt ist übersichtlich. Von den Berninis erhalten wir den Tipp die Damien Hirst – Ausstellung im Palazzo Vecchio zu besuchen. Alexander murrt – ich bin begeistert, zunächst jedenfalls. 10,00 Euro pro Person sind zu berappen für den reichsten zeitgenössischen Künstler der Welt. Wir sind gespannt. Nach einigem Treppauf erreichen wir den Eingang. Unser kleiner Trupp von ca. 10 Besuchern wird in einen vollständig dunklen Raum geführt, d.h. wir sehen die Hand vor Augen nicht. Nur ein über und über diamantbesetzter Totenschädel glitzert und funkelt unter einer Glas-Vitrine. Fotografieren natürlich verboten.

Nach ca. 5 Minuten des Staunens und endlosen italienischen Erklärungen des Ausstellungsführers (wir verstehen kein Wort, googlen aber später alles) möchten wir eigentlich in den nächsten Ausstellungsraum. Aber mit den paar Italienern und Japanern müssen wir weiter um das Exponat spazieren und rempeln uns im Dunkeln unabsichtlich an. Weitere gefühlte 10 Minuten später, werden wir endlich entlassen.

Unser Erstauen ist groß, als wir bemerken, dass es sich um das einzige Ausstellungsstück handelt und wir nun wieder gehen dürfen. Na ja, immerhin haben wir ein 50 Milionen Pfund teures Kunstwerk gesehen.

Cafe Scudieri in Florenz

Die Nachmittage verbringen wir in den schönen alten Cafes der Stadt. Im Gilli von 1733, im Revoire und Scudieri. Wir finden immer sofort schöne Plätze in der Sonne und sehen dem noch überschaubaren Trubel zu. Junge, kreischende Japanerinnen vor dem Channel Store und nur 2 Pferde-Kutschen ergänzen das Bild.

Abends vor dem Essen gehen wir wieder in das Revoire und gönnen uns einen Averna an der Bar. Vorher beim Kassierer bezahlen und mit dem Bon zum Tresen. Die immer überaus korrekt gekleideten Baristi und Bar-Männer schenken gut ein und kleine Snacks in unzähligen Schälchen gibt es kostenlos dazu.

An der Bar im Cafe

An einem Tag führt uns der Weg über den Ponte Vecchio vor den Palast Pitti. Aber statt weitere Kulturschocks in Florenz zu riskieren (siehe Stendhal-Syndrom) gehen wir lieber genau gegenüber ist eine kleine Weinbar mit Namen PITTI Gola e Cantina. Volltreffer. Köstliche Weine werden ergänzt um leckerste Speisen. Unüblich für die Region trinken wir uns durch die glasweise angebotenen Weissen! Nur 3 kleine Tische im Freien bieten den wenigen Gästen Platz die erste Wärme zu genießen. Ein echter Tipp für Florenz.

Am Abend suchen wir eine klassische Trattoria auf. Das Il Latini in der Via dei Palchetti ist trotz der absoluten Nebensaisan bereits um 19:00 Uhr rappelvoll. Der Patrone führt uns gemeinsam mit eine 6er Gruppe junger Italiener an einen Tisch für acht Personen.

Eine 2 Liter Flasche Rotwein mit Chianti Classico im Fiasco (halber Basteinband) steht bereits auf allen Tischen bereit. Da fällt die Wahl ja leicht, aber 2 Liter wollten wir eigentlich nicht trinken. Kein Problem, wir schauen dann was übrig ist. Jedenfalls verstehen wir den netten Chef so. Er spricht selbstverständlich nur italienisch. Auch die Bestellung der Speisen ist einfach. Antipasit? Ja! Geliefert werden ohne weitere Nachfrage die üblichen regionalen Spezialitäten, also Salami, Parmaschinken, weiße Bohnen, Crostinis mit Leber und, und, und… Als Zwischengericht bekommen wir Penne al Ragu.

Danach wird nur gefragt welches Fleisch: Rind, Schwein, Kalb. Wir nehmen Rind und Schwein. Beides rückt an in unvorstellbarer Größe mit diversen Beilagen wie gebackene Rosmarin-Kartoffeln, Salat und Bohnen. Es schmeckt alles herrlich. Aber man sollte schon deftiges, toskanisches Essen vertragen. Dann geht noch eine Creme Karamel über den Tisch und danach Cantuccini, die wir in einen Süßwein stippen sollen. Das geht natürlich auf´s Haus. Abschließend gibt es noch vom Chef 2 Likori Limone als netten Abschluss. Wir sind nach 1 Liter Rotwein und 1 großen Flasche Wasser nun gespannt was der Spaß kosten wird. Wir landen bei 82,00 Euro. Da kann man wirklich nicht meckern.

Als wir das nette Ristorante verlassen, stehen ca. 30 Italienier vor dem Eingang und warten geduldig auf einen freien Platz. Wenn das keine Empfehlung ist?

Weitere Restaurants, die wir richtig gut fanden:

Osteria dei Baroncelli
, Chiasso dei Baroncelli 1 (ganz nah der Uffizien)

Ein richtig gutes Bistecca Fiorentina gegessen. 1a

Nur durch Zufall gehen wir in die Osteria Pepo´ Via Rosina 4/6 r
Im eher mondernen, aber dennoch gemütlichen Gastraum essen wir für kleines Geld Bollito Misto (gemischtes gekochtes Fleisch). Köstlich.

Fazit der Reise: Florenz und seine Sehenswürdigkeiten sind entspannt zu bewundern. Die Restaurants und Cafes sind nicht überlaufen. Die Kellner und Wirte nett und witzig. Das Essen lecker und bezahlbar. Die Boutiquen haben Winterschlussverkauf. Was will man mehr? Wir kommen wieder.

 

Kaffeegenuss auf Kosten der Tiere?

10 September 2010

Mit besonderer Aufmerksamkeit habe ich den letzten Newletter des TASSO e.V. gelesen. TASSO ist das größte Haustierregister Europas und engagiert sich national und international im Tierschutz. Vielfach wurde ja bereits über den teuersten Kaffee der Welt, den Kopi Luwak, berichtet. Aber aus der Sicht des Tierschutzes hatte ich noch nichts gelesen.

Schleichkatze Fleckenmusang Baby

Deshalb hier der Original-Text von TASSO e.V.

Tierischer Kaffee –
ein besonderer Genuss?

Bis zu 1.000,- Euro für ein Kilogramm Kaffee muss ein wahrer Genießer schon mal hinblättern, wenn er einen Kaffee der ganz besonderen Art möchte. Wie der recht unbekannte Civet Kaffee, der auch unter dem Namen Kopi Luwak oder Coffee Alamid vertrieben wird, entsteht, dürfte dabei den wenigsten Kaffeetrinkern bewusst sein.

Eine bestimmte Schleichkatzenart frisst die Kaffeekirschen (Bohnen und Fruchtfleisch). Die unverdaulichen Kerne werden von den Tieren ausgeschieden und das Exkret von den Bewohnern Indonesiens und der Philippinen, wo die Katze beheimatet ist, eingesammelt. Im Darm des Tieres haben die Bohnen so den ersten natürlichen Nass-Fermentationsprozess durchlaufen und geben dem Kaffee seine besondere Note eines muffigen, erdigen und vollen Aromas. Den Nachweis erbrachte ein kanadischer Lebensmittelchemiker, der auf den Oberflächen der Kaffeebohne winzige Krater entdeckt haben soll – vermutlich von den Verdauungssekreten – die den anderen Kaffeebohnen fehlen.

Bedenklich ist: Die steigende Nachfrage hat dazu geführt, dass die Schleichkatzen mittlerweile von den Einheimischen gefangen und mit Kaffeebohnen vollgestopft werden. Sie sterben letztendlich an Mangelernährung.

© Copyright TASSO e.V.

 

illy – fast schon ein Synomym für Kaffee und Kunst

6 September 2010

Im berühmtesten Kaufhaus Deutschlands, dem KaDeWe in Berlin, fand am 2. September 2010 die Eröffnungsfeier der „illy Galleria*“ statt.

illy Galeria

Als einer der größten deutschen Händler hatten wir die Ehre eine Einladung von Andrea Illy persönlich zu erhalten. Spontan entschließen wir uns am Donnerstag Abend von Hamburg in die Hauptstadt zu fahren. Entspannt gondeln wir die 300 km auf einen Parkplatz direkt vor dem KaDeWe. Glück muss man haben. Es ist kurz vor 20:30 Uhr. Die Geschäfte ringsum schließen, im KaDeWe soll es gleich erst richtig losgehen.

Roter Teppich illy Galleria

Da wir nicht wissen, was uns erwartet, sind wir schon ein wenig überrascht, dass vor uns ein ca. 100m langer roter Teppich liegt, gesäumt von roten Rosen und einer Menge wichtiger Organisatoren und Security-Mitarbeitern.

Alle Schaufenster des KaDeWe (und dies sind nicht wenig) sind einem illy-Künstler gewidmet und sehen fantastisch dekoriert aus. Am Eingang wartet ein Filmteam und viele Presseleute. Der immense Aufwand und das Interesse der Medien lässt uns immer neugieriger werden.

Illy Art Collection

Endlich dürfen wir eintreten und fühlen uns schon fast selber prominent. Am Eingang steht für die Fotografen eine illy Wand, die als Hintergrund für alle Fotos mit bekannten Gästen aus Kunst, Film und Kommerz dient. Zugegeben – die Presse lässt die Fotoapparate bei unserem Eintritt gelangweilt ruhen, aber schön ist es doch über einen roten Teppich einzutreten.

illy Bar

Da es noch nicht voll ist, machen wir erst einmal einen Rundgang und sind fasziniert von der tollen Installation des Pop-Up-Cafés im Lichthof des KaDeWe. Gestaltet hat das optische Verwirrspiel aus Spiegeln und geometrischen Formen der deutsche Künstler Tobias Rehberger. Die Sinnesorgane spielen ein wenig verrückt. Nur schwer kann sich das Auge an bekannten Horizonten festhalten. Einfach cool! Auch alle Jahres-Tassen der illy Art Collection, die in einer schwebend anmutenden Spirale präsentiert werden, finden wir beeindruckend.

illy Art Collection

Zurück am Eingang merken wir am Blitzlichtgewitter, wenn Star, Sternchen oder Künstler die illy Galleria betritt. Hier einige Bilder von Kaffeeliebhabern aus dem Film- und Fernsehgeschäft.

Andrea Sawatzki, Christian Berkel, Gesine Cukrowski, Lisa Martinek u.v.a.

Dann kommt der Initiator und Firmen-Chef persönlich. Italienisch chic und sichtlich gut gelaunt betritt Andrea Illy die Veranstaltung. Und diesesmal sogar mit Gattin und Töchtern. Soll laut dem für uns zuständigen illy-Mann Wolfgang Krah nicht oft vorkommen.

Andrea Illy mit Frau und Töchtern

Wir genießen mit Herrn Krah die tolle Atmosphäre bei Prosecco, Wein oder Campari-Orange. Von dem köstlichen fliegenden Buffet lassen wir uns zudem verwöhnen. Es gibt viel zu sehen und zu lachen. Das bunte Volk in Berlin ist doch extravaganter und schriller, als bei uns in Hamburg. Dabei verläuft die komplette Organisation vollkommen entspannt und unaufgeregt. Wir amüsieren uns ganz wunderbar.

Andrea Zappalorto und Wolfgang Krah von illy Caffe mit Anne und Alexander Duhre

Andrea Zappalorto – Chef von illy Deutschland – gesellt sich zu uns. Stolz berichtet er von der aufwendigen Durchführung dieses exklusiven Events.

Wir gehen an die Espresso-Bar und lassen uns einen Espresso und einen Cappuccino von dem netten Top-Barista Roberto machen. Dann schlendern wir zu der brandneuen illy Espresso-Maschine Francis Francis Y1 für den kleinen Privathaushalt. Die Maschine benötigt die MIE-Kapseln von illy. Wir sind absolut angetan vom Design. Puristisch und schlicht. Der Haben-Wollen-Effekt ist sofort da. Klar, dass wir dieses kleine Kunstwerk sofort in unser Sortiment aufgenommen haben.

Illy Espresso Maschine

Unser persönlicher Höhepunkt der Veranstaltung ist ein kleiner Talk mit Andrea Illy. Der Patriarch dieses alten, italienischen Familienunternehmens fragt, ob uns die Veranstaltung gefällt und wir können nur begeistert zustimmen. Unsere Frau Tanriver erwägt sogar, die Eröffnung der in 3 Wochen nach Istanbul umziehenden Illy Galleria vor Ort noch einmal zu genießen. Nach New York, Mailand und Berlin der nächste Hot-Spot –Veranstaltungsort für Kaffee und Kunst.

Andrea Illy und Wolfgang Krah von illy Caffe, Hüsniye Tanriver und Fam. Duhre von Espresso International

Andrea Illy versichert ihr, dass er sich sehr freuen würde Sie dort zu begrüßen. Er macht einen freundlichen, aber auch sehr professionellen Eindruck auf uns. Sein langjähriger Markterfolg ist immerhin auch unser Verkaufserfolg mit dem tollen illy-Espressokaffee.

Nach einem beschwingten Abend brechen wir um 23:00 Uhr wieder in Richtung Hamburg auf und fallen todmüde um 2:00 Uhr ins Bett. Aber eines ist gewiss: Es hat sich gelohnt.

 

TRE FORZE! präsentiert THE AMERICAN mit George Clooney

19 August 2010

Ein Amerikaner in Italien: Hollywood-Womanizer George Clooney als smarter Auftragskiller, der vom Jäger zum Gejagten wird.

Der Amerikaner Jack (George Clooney) ist Auftragskiller und ein Meister seines Fachs: äußerst präzise, ständig auf der Hut, extrem misstrauisch und nie länger als nötig an einem Ort. Als ein Job wider Erwarten schief läuft, beschließt er, dass sein nächster Auftrag der letzte sein soll. Jack reist nach Italien, um sich in der Abgeschiedenheit eines verschlafenen Bergdorfes in aller Ruhe vorzubereiten.

Doch die malerische Idylle trügt: Der Dorfpfarrer (Paolo Bonacelli) zeigt ein auffälliges Interesse an dem Fremden und sucht immer wieder das Gespräch mit ihm. Dann taucht plötzlich die äußerst mysteriöse Auftraggeberin (Thekla Reuten) bei Jack auf. Und schließlich ist da noch die verführerische Clara (Violante Placido), die ihn mehr und mehr in ihren Bann zieht. Allmählich beginnt Jack seinen Schutzschild abzulegen. Doch damit fordert er auch sein Schicksal heraus – und das könnte tödliche Folgen haben…

logotreforzesicilia.jpg

Als Partner des Films stellt uns TRE FORZE! 5 x 2 Kino-Freikarten zur Verfügung, die wir unter unseren fleißigen Blog-Lesern verlosen.

Die Frage des Gewinnspiels lautet: Auf welcher Insel wird TRE FORZE! geröstet?

Bitte senden Sie die Lösung unter Angabe Ihrer Adresse an folgende e-Mail: info@espresso-international.de

Unter allen richtigen Einsendungen werden 5 x 2 Kinokarten verlost.

Einsendeschluss ist der 15.09.2010

The American

Oscar®-Preisträger George Clooney spielt die Titelrolle in dem smarten Thriller THE AMERICAN von Starfotograf Anton Corbijn, seinem lang erwarteten neuen Film nach dem preisgekrönten und von der Kritik bejubelten Kinodebüt CONTROL. Atmosphärisch dicht, intelligent und fesselnd erzählt Corbijn eine mit Spannung und Erotik aufgeladene Geschichte, getragen von Clooneys Charisma und Sexappeal. Den stimmigen Soundtrack steuert kein Geringerer als Herbert Grönemeyer bei.

Wer jetzt auf den Film gespannt ist, kann hier zwei Trailer des Films anschauen: THE AMERICAN

 

Kaffeepreis auf Rekordniveau

19 August 2010

Treiben spekulative Investoren die Preise für Rohkaffee künstlich hoch?

Die Händler an den US-Warenterminbörsen gehen davon aus, dass der Preis bald die zwei Dollar Marke überschreiten wird. Noch vor wenigen Monaten lag der Preis bei 1,30 Dollar pro amerikanischem Pfund (453,59 Gramm)

Bislang hielten sich die Preiserhöhung unserer Röster noch im Rahmen. Was wohl daran liegt, dass die Lager mit Rohkaffee noch zum alten Preis gefüllt wurden. Mal schauen was kommt.

Was sind die Gründe für den Preisanstieg?

Zunächst einmal sind schwankende Rohstoffpreise normal, denn diese sind abhängig von Wetter und Ernte.

Kaffeebohnen

Aber es gibt einen weiteren Faktor in diesem Jahr. Durch die weltweite Finanzkrise wurden Dünge- und Pflanzenschutzmittel stark reduziert. Die Folge waren Ertragseinbußen und damit Verknappung des Rohstoffes. Diese Wechselwirkung wiederrum hat Anleger und Spekulanten auf den Plan gerufen. Sie wetten auf steigende Preise und treiben damit den Preis in die Höhe. Der Deutsche Kaffeeverband sieht in diesen Spekulanten die wirklichen Auslöser für eine Verteuerung innerhalb weniger Monate um 50%.

Da aber die Weltproduktion von Kaffee gar nicht hinter den Erwartungen zurück blieb und wohl auch in 2011 noch gesteigert wird, kann man hier von einer Spekulationsblase ausgehen.

Wir hoffen auf eine baldige Trendwende und vor allem, dass Welt-Grundnahrungsmittel wie Mais, Weizen oder Soja weitgehend von Spekulanten verschont bleiben.

Quelle: Die Welt

 

Kraft, Energie und Leben – TRE FORZE! bei Espresso International

12 August 2010

Tre Forze!

Hamburg, den 30.07.10

Es war uns eine große Freude den Menschen hinter dem Gourmet Espresso TRE FORZE! endlich persönlich kennenzulernen. Seit Beginn diesen Jahres führen wir das komplette TRE FORZE! Sortiment und waren fast ein bisschen erstaunt, dass wir so wenig für die Einführung des Kaffees bei unseren Kunden tun mussten. Die Bekanntheit dieses doch sehr besonderen Espressokaffees und das hohe Interesse, nicht zuletzt aufgrund der edlen Verpackung, tun dem Durchsatz und der Frische richtig gut.

Glücklicherweise findet man in Herrn Cevdet Emec, dem Geschäftsführer der Caffe Cultura GmbH, auch einen Partner, dem die Qualität und Frische der Espressobohnen ebenso am Herzen liegen, wie uns. TRE FORZE! macht sich die Mühe lieber in kürzeren Abständen kleinere Mengen zu liefern, als in Kauf zu nehmen, dass der Endverbraucher aus Großbestellungen des Handels am Ende nicht wirklich frische Ware erhält. Man merkt, dass Herr Emec seine beruflichen Ursprünge im Hotelmanagement hat. Qualität und Kundenfreundlichkeit stehen an erster Stelle.

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Im Verlauf des gemeinsamen Mittagessens wird deutlich, mit wieviel Herzblut und eigenem Qualitätsanspruch die Marke TRE FORZE! von Herrn Emec aufgebaut und gepflegt wird. Viele Jahre hat er sich mit der uralten sizilianischen Tradition des Kaffeeröstens über offenen Feuer aus Olivenbaumholz beschäftigt und die Methode so lange verfeinert und optimiert bis 2001 die Marke TRE FORZE! geboren wurde.

Ausschließlich auf Sizilien werden die Rohkaffees gemischt und geröstet. Die Komposition erinnert an frische Minze, Olivenholz und grüne Erbsen. Nach 20-30 Minuten bei ganz niedriger Temperatur wird jede Bohnensorte einzeln geröstet und erst danach gemischt. Ölhaltig, dickflüssig und samtig mit feiner dichter Crema fließt der Espresso in die Tasse. Aromen von getrockneten Datteln, belgischer Schokolade und Macadamia-Nüssen entfalten sich.

Es ist nicht einfach eine Qualitäts-Marke aufzubauen. Schnell gibt es im umkämpften Kaffeemarkt Nachahmer und Trittbrettfahrer. Herr Emec betont, dass es sich bei TRE FORZE! um das Original handelt. Das Geheimnis der Röstmethode behütet er strikt. Unsere Recherche z. B. im www.kaffeenetz.de ergibt, dass sich dies auszahlt. Viele Espressofreunde berichten dort begeistert von TRE FORZE!

Eine praktische Neueinführung im TRE FORZE! Sortiment ist die 250g Packung im Beutel ohne die schöne Schmuckdose. Es gibt ja viele Kunden, die gerne immer frisch eine kleine Packung öffnen möchten; bei den Mengen dann aber gerne auf die aufwendige Umverpackung verzichten. Was sich wohl auch im Preis bemerkbar machen wird.

Und für unsere ESE-Pad-Fans wird es den TRE FORZE! nun auch bald in der praktischen Einzelportion geben.

 

Trend geht wieder zum Siebträger

10 August 2010

Kaffee-Vollautomaten von z.B. Jura oder Saeco erfreuen sich auch weiterhin großer Beliebtheit. Und dies trotz des oft enormen Preises. Wer einen solchen Apparat jedoch mal in Gebrauch hatte, weiß auch, dass er so ganz vollautomatisch nicht funktioniert. Wie ein Tamagotchi verlangt die Maschine ständig Support. Wasser nachfüllen, Tresterbehälter leeren, Durchspülen, Entkalken, Filtern. Wo bekomme ich Entkalkungstabletten, wo kann ich Filter problemlos beziehen?

Und nicht jede Bohne eignet sich für das integrierte Mahlwerk. Sind diese süditalienisch geröstet und sehr ölig, kann es schon mal ranzen und kleben im Getriebe.

Ein weiterer Punkt ist, dass ein Vollautomat oft Schwierigkeiten hat die Brühgruppen-Temperatur für einen echten italienischen Espresso zu entwickeln. Wer aber gerne einen Verlängerten (Schümli) oder Milchkaffee trinkt, ist perfekt bedient mit den Highend-Geräten. Man sollte dann allerdings auch auf die richtigen Bohnen zurückgreifen. Diese unterscheiden sich in Mischung und Röstung von der klassischen Tostura italiano und sind viel besser für einen Vollautomaten geeignet. Fast jeder Röster hat inzwischen eine spezielle Mischung für Vollautomaten im Sortiment.

Hier einige Beispiele:

Caffe New York Supercrema
Lavazza Bar Bella Crema
Schreyögg Schümli
Meinl Caffe Mocca Gold

Auch Ulrich Carroux wird noch in diesem Jahr einen Crema anbieten. Wir haben diesen bereits getestet und sind davon sehr angetan.

Wir schätzen, dass oben genannte Gründe dafür ausschlaggebend sind, warum viele Espressoliebhaber sich wieder kleinen Siebträger-Maschinen zu wenden und eine separate Mühle erwerben.

Es macht einfach viel Spaß den richtigen Mahlgrad, Dosierung und Temperatur für den eigenen, perfekten Espresso zu erarbeiten.

Und nur das Ergebnis ist doch das, was am Ende zählt, oder?

 

Maria Sole Espresso präsentiert den Kinofilm Briefe an Julia

3 August 2010

Ab dem 19. August startet bundesweit der Kinofilm Briefe an Julia. Die wunderschöne Sommer-Romanze erzählt über die berührende Suche nach einer Jugendliebe in Verona. Die junge Sophie, gespielt von Amanda Seyfried und bekannt durch den ABBA-Kinofilm, unterstützt Claire (Vanessa Redgrave) bei der Suche nach ihrem Freund Lorenzo, den sie vor 50 Jahren verlassen hat, um nach London zu gehen. In bezaubernden Bildern wird der Zuschauer auf eine Reise durch Italien mitgenommen.

Der Kaffeeröster Maria Sole präsentiert wieder einen traumhaft schönen Film vor italienischer Landschaft.

Briefe an Julia

Und Espresso International verlost 5 x 2 Kino-Freikarten unter allen Einsendern mit dem richtigen Lösungswort für folgende Frage:

Welche Farbe hat die Verpackung des Espressokaffees Maria Sole Linea Verde?

Bitte senden Sie die Lösung mit Angabe Ihrer Adresse an folgende E-Mail: info@espresso-international.de

Einsendschluss ist der 17.08.2010

 

Fernsehbeitrag über die Espresso Bar “Due Baristi” und Latte Art

22 Juni 2010

Am 7. Juli wird auf Kabel 1 eine Dokumentation über die Espressobar “Due Baristi” in Hamburg gezeigt. Der Beitrag läuft in der Reihe “Abenteuer Leben – täglich Wissen” und beschreibt unter anderem die Teilnahme des Besitzers Sener Sönmez am 6. Deutsche Latte Art Contest. Am besten gleich vormerken.

 

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