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Archiv der Kategorie "Wo der Kaffee wächst"

Jetzt gibts auch den genetischen Fingerabdruck für Kaffee!

Dienstag, 13. Februar 2007

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Höchste Qualität aus ausgesuchten Ursprungsgebieten, Transparenz bei der Herstellung und im Handel, Anbau und Ernte, Weiterverarbeitung und Handel nach den Grundsätzen langfristiger partnerschaftlicher und wirtschaftlicher Kooperation“, so lauten die Grundsätze von Amber Trading, einer Handelsgesellschaft, die neben hochwertigen Arabica Roh- und Röstkaffees zukünftig auch Honig, Tee und Kräuter handeln will.

Derzeit werden folgende Kaffees angeboten:

Bonga Forest
Gayo Mountain
Äthiopischer Wildkaffee
Äthiopischer Sidamo
Äthiopischer Yirgacheffe
Rohkaffee

Besonders interessant finden wir dabei den Ansatz mit dem CERTO-Gütesiegel zu garantieren, dass nach streng definierten, wissenschaftlich überprüfbaren Kriterien dem Produkt ein genetischer Fingerabdruck abgenommen wird, der sicherstellt, dass es sich um keine verfälschten oder untergeschobenen Waren (in diesem Fall Kaffees) handelt.

Viele Verbraucher sind dabei schon auf die Nase gefallen, wenn Sie für horrendes Geld ganz besondere, erlesene Kaffees gekauft haben, bei denen lediglich das Label dem Original nahe kam.

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Kaffee - Importe nach Deutschland stark gewachsen, Preiserhöhungen befürchtet

Donnerstag, 26. Oktober 2006

Kaffeekirschen

Nach Angaben der Europäischen Union ist der Import von Rohkaffee nach Deutschland in der Zeit von Januar bis August gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6 % auf 10,46 Mio 60kg-Sack angestiegen. Allein im August diesen Jahres ist ein Zuwachs von 129 % auf 1,25 Mio Sack zu verzeichnen.

Marktbeobachter gehen davon aus, dass die deutschen Importeure sich vor dem Winter mit mehr Ware als üblich eindecken, da sie von deutlich steigenden Preisen im kommenden Jahr ausgehen.

Den grössten Anteil am Markt hat unverändert Brasilien mit ca 338.000 Sack im August, gefolgt von Vietnam mit rund 212.000 Sack.

 

Kaffee aus Äthiopien geschützt

Mittwoch, 26. Juli 2006

Kaffee Ethiopia.jpgÄthiopischer Kaffee aus vier wichtigen Anbaugebieten ist künftig durch eigene Markenzeichen geschützt. Die Kaffeesorten sind weltweit inzwischen von 30 Staaten offiziell anerkannt worden.

Es handle sich dabei um Bohnen aus den Regionen Kaffa, Harar, Yirgacheffee und Sidamo, sagte ein äthiopischer Regierungsvertreter am Dienstag. Äthiopien ist mit einer jährlich auf bis zu 300.000 Tonnen geschätzten Produktion der größte afrikanische Kaffeeproduzent. Der Kaffee wird überwiegend im eigenen Land verbraucht.

Nach Angaben der äthiopischen Behörden will das Land 2006 jedoch rund 183.000 Tonnen Kaffee exportieren und hofft auf Einnahmen in Höhe von 427 Mio. Dollar. Die Marken würden in Ländern wie die USA, Saudi-Arabien und Japan anerkannt, in denen sehr viel Kaffee konsumiert wird, sagte der Regierungsvertreter.

Äthiopien sieht die südwestliche Region Kaffa, deren Name die Kaffee-Pflanze trägt, als Wiege des koffeinhaltigen Getränks.

Quelle: Zentralschweiz online

 

Sortenreiner Kaffee aus Äthiopien: Sidamo Bio

Mittwoch, 7. Juni 2006

EthiopiaSidamo.jpgDer Anbau dieses feinen Hochland-Sidamo-Arabica ist für viele Bauern die einzige Einnahmequelle. Ein Großteil dieses Sidamos wird auf Natur-Plantagen wildwachsend im Urwald geerntet. Dadurch ist er ein klassischer Bio-Kaffee, der ohne jegliche chemische Düngemittel auskommt. Liebhaber schätzen seine weinige Schärfe und seinen glatten, starken und würzigen Geschmack. Dabei ist der Kaffee säurearm - also sehr magenfreundlich!

Aus der ursprünglichen Heimat des Kaffees, in der auch heute noch wild wachsende Kaffeebäume ganze Wälder bilden, stammen ganz hervorragende, unverwechselbare Kaffees. In der Region “Kaffa” wurde der Kaffee (der Überlieferung nach schon im 9. Jahrhundert) von Mönchen als Genussmittel konsumiert, um während der nächtlichen Gebete wach zu bleiben. Weltweite Berühmtheit erlangte seinerzeit der Mocca, der seinen Ursprung in der Region “Jemen” hat. Weitere Kaffees, denen man einen exzellenten Geschmack nachsagt, sind z. B. der Yirgacheffe, der Djimma, Sidamo oder der Harrar.

Beutel-Ã�thiopia-Sidamo.jpgDie mitunter sehr deutlichen, geschmacklichen Unterschiede sind wohl auch ein Grund, warum Äthiopien einen vergleichsweise recht hohen Eigenverbrauch an Kaffee hat. Heutzutage ist Äthiopien von allen afrikanischen Staaten der Hauptexporteur gewaschener Arabica-Bohnen. Etwa 12 Millionen Äthiopier leben direkt oder indirekt vom Anbau des Kaffees. Die Kaffeeindustrie untersteht der Ethiopian Coffee Marketing Corporation (ECMC), die einen Großteil des Exportmarktes kontrolliert. Ein Teil des Kaffees wird jedoch täglich auf Auktionen gehandelt, die als Drehscheibe zwischen Äthiopien und den Haupt-Exportländern Deutschland, Frankreich, Japan, USA und Saudi-Arabien fungieren.

Wenn Sie jetzt Appetit auf diesen äthiopischen Spitzenkaffee bekommen haben - hier geht´s zum Äthiopia Sidamo Bio von CaffèLucca.

 

Sortenreiner Kaffee aus Kenia: Arabica AA

Dienstag, 6. Juni 2006

kenyaarabica.gifKaffees aus Kenia genießen einen excellenten Ruf. Es werden fast ausschließlich Arabica-Kaffees angebaut, die vom “Kenya Coffee Board”, einer Art nationale Kaffeebörse weltweit verkauft werden und aufgrund ihres unverwechselbaren Geschmacks hohe Preise erzielen. Ein Grund liegt in den geographischen Vorzügen Kenias: der Kaffee kann überwiegend in Höhenlagen zwischen 1.500 und 2.000 Metern angebaut werden. In diesen Lagen reift der Kaffee sehr langsam und kann in dieser Zeit besonders viele Aromastoffe entwickeln.

Im Ergebnis weist Kenia-Kaffee einen kraftvollen, voluminösen Körper, ein sehr blumiges Aroma und eine stark ausgeprägte Säure auf. Gerade die Säure macht den kenianischen Kaffee unverwechselbar, erfordert jedoch auch einen erfahrenen Röstmeister, der diese Merkmale mit einem möglichst traditionellen, langsamen Röstverfahren gut einzubinden weiß. Dann kann der Kenia-Kaffee mit einer wunderbaren Geschmacksentwicklung und einer harmonische Ausgewogenheit bei Körper, Säure und Aroma begeistern.

Beutel-Kenia-AA.jpgÜbrigens, die Kenzeichnung AA weist auf eine spezielle Bohnengröße hin. Diese Einteilung erfolgt nämlich anhand der Maschengröße in den Sieben, durch die die Kaffeebohnen bei der Klassifizierung geschickt werden. Dabei gibt es folgende Kategorien:

AA Plus-Plus - Siebgröße über 18 (sehr selten)
AA Plus - Siebgröße über 18
AA - Siebgröße 17-18 (= 7,2 mm)
AB - Siebgröße 15-16 (= 6,6 mm)
C - Siebgröße 14-15

Wenn Sie jetzt Appetit auf diesen Spitzenkaffee bekommen haben - hier geht´s zum Kenia Arabica AA von CaffèLucca.

 

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