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Mokka oder Moka - gibt es einen Unterschied?

Dienstag, 23. Oktober 2007

Ja, denn mit Mokka ist der Türkische Mokka gemeint.

Dieser wird im Kupferstil-Kännchen zubereitet, dem “Ibrik” oder “Cezve”. Für diese Zubereitungsart benötigt man einen ganz besonders feinen, pudrig gemahlenen Kaffee. Auch in Griechenland hat Mokka eine lange Tradition. Das Gemisch von Wasser und Kaffeepulver wird auf der Herdplatte gekocht. Das fertige Getränk wrid, ohne es zu filtern, in kleine Tassen oder Gläser abgegossen und dann vorsichtig in kleinen Schlucken genossen. Wahre Könner lassen dabei einen sauberen Kaffeesatz zurück. Die bevorzugten Zeiten für einen Mokka sind morgens, an Stelle eines Frühstücks und am späten Nachmittag, wenn nach der langen Mittagshitze die Lebensgeister allmählich wieder wach werden. Türkischer Kaffee wird pur oder gesüßt angeboten und traditionell mit einem Glas Wasser serviert. Kombiniert mit kandierten Früchten, süßem Geleekonfekt ist die orientalische Kaffeestunde perfekt.

Mit MOKA wird in Italien gemeinhin ein bestimmter MAHLGRAD bezeichnet

Das richtige Mahlen der gerösteten Kaffeebohnen ist ein wichtiger Bestandteil für ein optimales Ergebnis. Es ist leicht nachvollziehbar, dass man die frisch gemahlenen Bohnen so zügig als möglich verarbeiten sollte, denn gemahlener Kaffee verliert schnell an Aroma. Zudem ist entscheidend, dass je nach Brühverfahren die Bohnen den richtigen Mahlgrad aufweisen. Wenn der Kaffee falsch gemahlen wird, kann er seine enthaltenen Aromen nicht entfalten oder sogar ungenießbar werden.

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Welchen Mahlgrad sollte mein Kaffee haben?

Donnerstag, 2. August 2007

Der Mahlgrad

Das richtige Mahlen der gerösteten Kaffeebohnen ist ein wichtiger Bestandteil für ein optimales Ergebnis. Es ist leicht nachvollziehbar, dass man die frisch gemahlenen Bohnen so zügig als möglich verarbeiten sollte, denn gemahlener Kaffee verliert sehr viel schneller an Aroma, als ungemahlene Bohnen.

Nun ist es zudem entscheidend, dass je nach Brühverfahren der Kaffee den richtigen Mahlgrad aufweist. Wird der Kaffee falsch gemahlen, kann er seine enthaltenen Aromen nicht entfalten oder sogar fast ungenießbar werden.

Grundsätzlich gilt:

- Feine Mahlung für Espresso
- Mittlere Mahlung für Moka
- Grobe Mahlung für Filterkaffee

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Vermahlung für Espresso:

Die ideale Mahlung ist sehr fein und muss den Austritt des Kaffees in ca. 25-30 Sekunden ermöglichen, um ein Volumen von ca . 25 und 35 ml zu erhalten.

Ein Espresso wird mit 6,5g - 7g. Kaffeemehl zubereitet und muss folgende Kriterien erfüllen:

Eine dichte Creme, einen vollen Körper und ein starkes Aroma.

Merkmale für einen falschen Mahlgrad können sein:

Zu helle Crema: Der Kaffee fließt zu schnell aus der Austrittsöffnung – zu grobe Vermahlung

Zu dunkle Crema oder der Kaffee fließt tropfenweise aus der Austrittsöffnung - etwas zu feine Vermahlung

Bodensatzspuren in der Tasse: zu feine Vermahlung

Die zuvor erwähnten Fehler können jedoch auch von einem nicht richtigen Pressen des Kaffeemehls oder letztlich auch von einer falschen Anwendung der Espresso Maschine verursacht werden.

Vermahlung für Moka:

Die richtige Mahlung ist mittel fein. Sie erlaubt dem Wasser innerhalb von ca. 1 Minute durch den Filter zu fließen. Für jede Tasse benötigt man ca. 6g – 7g Kaffeemehl um ca. 40-60 ml Moka-Kaffee zu erhalten.

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Ein guter Moka zeichnet sich durch ein kräftiges Aroma und eine mitteldicke Crema aus. Ideal dafür geeignet sind Stempelkannen (Frenchpress) oder Caffettieras

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Vermahlung für Filterkaffee:

Für die Filtermethode benötigt man eine grobe Körnung, so dass das heiße Wasser, allein aufgrund der Schwerkraft, durch den in dem Filter gemahlenen Kaffee fließen kann und in den darunter stehenden Behälter abtropft.

Für eine Tasse braucht man ca. 8 g Kaffeemehl um ein Getränk von ca. 150-190 ml zu erhalten.

Ein Filterkaffee ist ein leichtes Getränk mit einem feinem Aroma.

 

Kalbsragout mit Kaffee

Freitag, 1. September 2006

Kalbsragout

Zutaten für vier Portionen

  • 600 g Kalbsgulasch
  • 3 El Öl
  • Salz, Pfeffer
  • 2 El Mehl
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Weißwein
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1-2 rote Pfefferschoten
  • 500 g Kürbis
  • 200 ml Schlagsahne
  • 2 El lösliches Kaffeepulver

Zubereitung

Kalbsgulasch im heißen Öl rundherum braun anbraten, salzen und pfeffern. Das Mehl darüber stäuben, kurz anschwitzen, mit Brühe und Wein ablöschen und zugedeckt 1 1/2 Stunden schmoren.

Frühlingszwiebeln putzen und in Stücke schneiden. Pfefferschote halbieren, entkernen und fein würfeln. Kürbis vierteln, entkernen, schälen und in Stücke schneiden.

Frühlingszwiebeln, Pfefferschote und Kürbis 20 Minuten vor Ende der Garzeit unter das Fleisch rühren, Sahne aufkochen, Kaffeepulver unterrühren, zum Gulasch geben und zu Ende garen. Evt. nachwürzen und servieren. Dazu passen Bandnudeln.

      

Quelle: Deutscher Kaffeeverband.de

 

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