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Archiv der Kategorie "Fairer Kaffeehandel"

Carroux Kaffee handelt fair!

Dienstag, 11. November 2008

Carroux Kaffee, bekannt durch seinen edlen Spitzen-Espresso, bezieht seit Oktober 2008 seinen Rohkaffee direkt vom Erzeuger, statt wie bisher, über ausgewählte Großhändler. So haben die Einkäufer von Carroux Caffee die Möglichkeit ausschließlich direkt, unabhängig und fair einkaufen zu können.

 Carroux Kaffee

Dabei zahlt Carroux allerdings einen Preis, der deutlich über dem Marktwert liegt - und das tut dieses sympathische Unternehmen bewusst und gerne: so können sie sicher sein, dass dieses Geld direkt den Menschen zugute kommt, die den Kaffee anbauen, pflegen und ernten.

Vertragspartner ist die Kooperative OROMIA in Äthiopien, ein Zusammenschluss von 129 Kooperativen, die ausgesuchte, hohe Qualitäten organischen Arabica-Kaffee liefern, frei von chemischen Pflanzenschutzmitteln und biologisch angebaut.

Ziel dieses zertifizierten Fairtrade Verbundes ist ein besseres Einkommen für die Farmer durch den Direktexport, die Schaffung und Verbesserung von Sozialleistungen der Mitglieder und ihrer Familien und eine Erhöhung der Qualität und Produktivität für äthiopischen Kaffee. Auf diese Art und Weise werden nicht nur die Anbauer und ihre Familien unterstützt, sondern auch dem Kunden eine gleichbleibend hohe Qualität gesichert, durch den persönlichen, engagierten Einsatz der Farmer. Mehr Informationen zu der Kooperative gibt es hier: Kooperative Oromia

 

Starbucks will seinen Kaffeeeinkauf in Afrika verdoppeln

Freitag, 16. Februar 2007

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NAIROBI

Anlässlich seines Besuches in Kenya teilte Dub Hay, Senior Vice president of Coffee and Global Procurement, mit, dass Starbucks plant in den nächsten 2 Jahren den Kaffeeeinkauf in Afrika zu verdoppeln. Gleichzeitig wird der Amerikanische Kaffeegigant seine Kredite für Farmer in der Region erhöhen um die Qualität des Rohkaffees zu verbessern.

Sechs Prozent seines Kaffees kauft Starbucks in Afrika, und zwar in den Regionen Kenya, Ethiopia, Tansania, Sambia, Demokratische Republik Kongo, Ruanda, Burundi und Uganda. In West Afrika kauft Starbucks keinen Kaffee.

 

Jetzt gibts auch den genetischen Fingerabdruck für Kaffee!

Dienstag, 13. Februar 2007

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Höchste Qualität aus ausgesuchten Ursprungsgebieten, Transparenz bei der Herstellung und im Handel, Anbau und Ernte, Weiterverarbeitung und Handel nach den Grundsätzen langfristiger partnerschaftlicher und wirtschaftlicher Kooperation“, so lauten die Grundsätze von Amber Trading, einer Handelsgesellschaft, die neben hochwertigen Arabica Roh- und Röstkaffees zukünftig auch Honig, Tee und Kräuter handeln will.

Derzeit werden folgende Kaffees angeboten:

Bonga Forest
Gayo Mountain
Äthiopischer Wildkaffee
Äthiopischer Sidamo
Äthiopischer Yirgacheffe
Rohkaffee

Besonders interessant finden wir dabei den Ansatz mit dem CERTO-Gütesiegel zu garantieren, dass nach streng definierten, wissenschaftlich überprüfbaren Kriterien dem Produkt ein genetischer Fingerabdruck abgenommen wird, der sicherstellt, dass es sich um keine verfälschten oder untergeschobenen Waren (in diesem Fall Kaffees) handelt.

Viele Verbraucher sind dabei schon auf die Nase gefallen, wenn Sie für horrendes Geld ganz besondere, erlesene Kaffees gekauft haben, bei denen lediglich das Label dem Original nahe kam.

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Caffè New York FAIRTRADE TransFair Miscela Moka

Sonntag, 12. November 2006

Neu bei Espresso International

Immer mehr Kaffeefreunde achten darauf, wie der Kaffee, den sie geniessen wollen, eingekauft worden ist. Aus diesem Grund haben wir ein weiteres Produkt in unser Sortiment aufgenommen:

Caffè New York, Fairtrade, Miscela Moka, 250 g Bohnen

FairTrade

Bei diesem Kaffee handelt es sich um fair gehandelte, ausgesuchte Sorten aus Guatemala und Costarica. die zu einem wunderbaren, runden und intensiven Kaffee mit unverwechselbarem Aroma geröstet worden sind.

 

Schalke spielt fair - Schalker Kaffee

Dienstag, 25. April 2006

Schalke spielt fair” nennt sich eine Gemeinschaftsaktion des FC Schalke 04 und der Weltläden-Basis zur Förderung des Fairen Handels. Schalke vertreibt unter dem Namen Schalke-Kaffee einen fair gehandelten Kaffee. Dieser Kaffee wird zu einem fairen und stabilen Preis eingekauft und verkauft. Dadurch ist er zwar etwas teurer als der am Markt übliche Kaffee, sichert aber die Zukunft der Kaffeebauern in Kolumbien, Bolivien und Nicaragua.

Durch den Bundesliga-Blog wurden wir auf diese schöne Aktion aufmersam. Herzlichen Dank!

Weitere Hintergrundinformationen zum “fairen Kaffee-Handel” finden Sie in unserer Meldung vom 19. April: Fair gehandelter Kaffee bei Espresso International

 

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