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Jetzt gibts auch den genetischen Fingerabdruck für Kaffee!

Dienstag, 13. Februar 2007

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Höchste Qualität aus ausgesuchten Ursprungsgebieten, Transparenz bei der Herstellung und im Handel, Anbau und Ernte, Weiterverarbeitung und Handel nach den Grundsätzen langfristiger partnerschaftlicher und wirtschaftlicher Kooperation“, so lauten die Grundsätze von Amber Trading, einer Handelsgesellschaft, die neben hochwertigen Arabica Roh- und Röstkaffees zukünftig auch Honig, Tee und Kräuter handeln will.

Derzeit werden folgende Kaffees angeboten:

Bonga Forest
Gayo Mountain
Äthiopischer Wildkaffee
Äthiopischer Sidamo
Äthiopischer Yirgacheffe
Rohkaffee

Besonders interessant finden wir dabei den Ansatz mit dem CERTO-Gütesiegel zu garantieren, dass nach streng definierten, wissenschaftlich überprüfbaren Kriterien dem Produkt ein genetischer Fingerabdruck abgenommen wird, der sicherstellt, dass es sich um keine verfälschten oder untergeschobenen Waren (in diesem Fall Kaffees) handelt.

Viele Verbraucher sind dabei schon auf die Nase gefallen, wenn Sie für horrendes Geld ganz besondere, erlesene Kaffees gekauft haben, bei denen lediglich das Label dem Original nahe kam.

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Kaffee ist gesünder als Tee

Mittwoch, 25. Oktober 2006
Kaffeemühle

Espresso ist gesünder als Filterkaffee. Das wussten wir bereits. Doch wer hätte gedacht, dass Kaffee sogar gesünder ist als Tee?

Der Unterschied in Sachen Gesundheit scheint nur marginal zu sein. Tee und Kaffee sind sozusagen beide gesund. Als Potenzmittel scheint Kaffee jedoch geeigneter zu sein. Wer es genau wissen möchte, sollte mal bei P2news vorbei schauen. ;-)

Die passenden Potenzmittel finden Sie, wie immer, im Espresso Shop, den gesündesten Kaffee in unserer Shop-Kategorie Espresso, mit aktuell übrigens 23 Espresso-Marken und “x” Varianten.

 

Kaffee und Tee - Kenia spendet für Deutschland

Dienstag, 7. März 2006

Bis nach Kenia hat sich das Elend der deutschen Hartz-IV-EmpfängerInnen herumgesprochen. Das hat die Beschäftigten eines muslimischen Krankenhauses in Malindi, das von der Medizinischen Direkthilfe Afrika unterstützt wird, nicht kalt gelassen. Von einem deutschen Kollegen erfuhren sie vom Diakonieladen in der Rubensstraße in Berlin-Schöneberg, wo sich einmal wöchentlich Bedürftige kostenlos Lebensmittel abholen können. Davon, dass es auch im reichen Deutschland Armut gibt und dass Menschen für Lebensmittel anstehen müssen, damit sie sich und ihre Familien ernähren können.

Der Geschäftsführer des Krankenhauses und der Direktor beschlossen zu helfen. Sie hörten sich unter Kollegen um und überlegten sich, was sie am besten tun könnten. Dabei wurde die Idee geboren, Tee und Kaffee zu spenden, etwas Wärmendes in einer Zeit, in der es in Deutschland kalt ist. Seit November wurde Geld gesammelt.

In dieser Woche nun erhielt der Betreiber des Diakonieladens, Pfarrer Thomas Lübke von der evangelischen Philippus-Nathanael-Gemeinde, eine Hilfslieferung aus Malindi. Die Sendung enthielt rund 300 Kilo Kaffee und Tee aus kenianischem Anbau. Die Lieferung sei aber eine einmalige symbolische Geste, keine dauerhafte Spende. Und: “Gesammelt wurde natürlich nicht bei armen Menschen, sondern bei Freunden und Förderern des Krankenhauses.” Die Fluggesellschaft LTU nahm die Kisten kostenlos aus Mombasa mit. Lübke hofft nun, dass er seine rund 250 Kunden, die regelmäßig in den Laden kommen, mindestens bis Ostern mit kenianischem Kaffee und Tee versorgen kann.

 

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