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Archiv für Juli 2008

Kaffee Nannini neu strukturiert

Mittwoch, 23. Juli 2008

Einhergehend mit der Restrukturierung seiner Unternehmen hat Alessandro Nannini seine Unternehmen unter dem Namen Pasticcerie A.Nannini zusammengefasst. Die Konditoreien, Caffe-Bars und die Rösterei arbeiten nun zusammen unter diesem Namen.

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In den nächsten Wochen zieht nun auch die Kafferösterei aus Faenza um in das neue Gebäude in bei Siena, in dem sich dann alle Aktivitäten unter einm Dach finden.

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Palio - Siena - Kaffee Nannini

Dienstag, 22. Juli 2008

1. TEIL

Palio in Siena - Parade der Rennpferde

Schon im März diesen Jahres fragte uns Alessandro Nannini, ob wir nicht während des Palios im Juli nach Siena kommen möchten. Da unser letzter Besuch schon zwei Jahre zurück lag sagten wir gerne zu. Damals besuchten wir die Rösterei in Faenza, um uns von Sorgfalt und Qualität bei der Produktion der Gourmet-Espressi zu überzeugen.

Inzwischen ist die Rösterei zusammen mit der Pasticceria (Konditorei) in das neue Gebäude bei Montereggiano, ein paar Kilometer nördlich von Siena, gezogen, wo nun neben der Verwaltung auch die Herstellung für die leckeren süßen Sachen und die Rösterei beheimatet ist.

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Auch wenn wir schon öfter in Siena gewesen sind, so doch noch nie während des Palio di Siena .

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Am 01.07. war es endlich soweit. Wir flogen nach Pisa, um uns per Leihwagen auf den Weg nach Siena zu machen. Mehrfache Telefonate mit der genauso symphatischen wie professionellen Exportchefin Alessandra Rinero führten uns sicher zum außerhalb der Stadt gelegenen wunderschönem Hotel Montaperti inmitten von riesigen Sonnenblumenfeldern.

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Ein spätes Abendessen im Hotel mit köstlichen Bio-Produkten und Bio-Chianti-Wein war der perfekte Einstieg in wundervolle Tage.

Der nächste Morgen empfing uns um 09:00 Uhr bereits mit 30°C, die sich im Laufe des Tages noch auf 38°C steigern sollten.

Alexander hatte Alessandra Rinero bereits in Hamburg kennengelernt aber für mich war es sehr spannend die Frau, mit der ich schon so viele Telefonate geführt habe, endlich persönlich zu treffen. Alessandra holte uns im Hotel ab und begrüßte uns gutgelaunt und herzlich.

Wir bereuten mal wieder bitterlich, dass wir trotz der vielen Italienreisen der italienischen Sprache nicht mächtig sind und nur die Speisekarte lesen können. Da Vokabeln wie Insalata und Cipolle für die Kommunikation aber nur eingeschränkt hilfreich sind, blieb uns nur Englisch, was Alessandra in der selben Geschwindigkeit wie Ihre Muttersprache beherrscht. Wir verstanden zwar viel, mussten uns allerdings selber erst einmal warm sprechen.

Nun ging es endlich in die mittelalterliche Stadt Siena und bereits bei der Parkplatzsuche wurde uns deutlich, dass Ausnahmezustand herrscht. Klar hatten wir von dem berühmtesten Pferderennen Italiens gehört, aber was das wirklich für die Bewohner bedeutet wurde uns erst in den folgenden 2 Tagen wirklich bewusst.

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Hier eine kleine Erläuterung, was der Palio eigentlich ist:

Der Ursprung dieses spektakulären Pferderennens liegt im Spätmittelalter als sich die Städte Freiheit und Unabhängigkeit erkämpft haben. Gegeneinander treten die 17 Contraden (Stadteile) der Stadt an. Der jeweiligen Contrada gehört man durch Geburt im jeweiligen Stadtteil an. Der weltberühmte Palio di Siena wird 2 x im Jahr (2.Juli u. 16. August) rund um den großen Platz „Piazza del Campo“ ausgetragen. Das Wort „Palio“ bedeutet soviel wie „Fahne oder Standarte“ und diese Standarte mit den Symbolen der Contraden sowie der Madonna ist auch der Preis, den es zu gewinnen gilt.

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Innerhalb eines Palio-Rennens treten 10 der 17 Contraden gegeneinander an. Dieses sind die 7 Contraden, die im letzten Jahr nicht gestartet sind und weitere 3, die durch das Los bestimmt werden. Für das diesjährige Juli-Rennen wird immer auf das Juli Rennen des Vorjahres Bezug genommen. Genauso verhält es sich mit dem August-Rennen.

Die 10 Rennpferde werden durch eine Kommission ausgewählt und den Stadteilen per Los zugeteilt. Ebenso gehören die Jockeys nicht einer Contrada an, sondern werden von diesen für das Rennen angeheuert.

Aber nun zurück zu unseren Erlebnissen.

Selbstverständlich führte uns der erste Weg in Nanninis schönes Café mitten in der Stadt.

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Hier kann man in einem herrlich großzügigen Bar-Bereich seinen Espresso genießen, wie es der Italiener liebt. Schnell und im Stehen. Es macht riesigen Spaß die gekonnte Arbeit des Baristas und das bunte Treiben zu beobachten.

Aber wie wir Deutschen nun mal sind, wollten wir uns nach einiger Zeit gerne gemütlich an einen Tisch setzen. Vorbei an den köstlichen Kuchenauslagen, Cantuccinis, Riciarellis und vieles mehr

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begeben wir uns in den hinteren Bereich des Cafes, der zum ausgiebigen Verweilen einlädt. Hier trinken wir erstmal einen Cappuccino und plaudern mit Alessandra, als pötzlich der Chef persönlich zu uns an den Tisch kommt und uns herzlich begrüßt.

Insbesondere Alexander verehrt und bewundert den einstigen Formel 1 – Fahrer Nannini naturgemäß noch mehr als den Röster Nannini.

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Nach ein paar höflich gewechselten Worten verlässt uns Alessandro wieder und wir verabreden uns zum Treffen in der extra angemieteten Loge zum Beginn des Palios am Nachmittag.

Fortsetzung !

 

Zassenhaus - hier wird noch mit der Hand gemahlen

Freitag, 18. Juli 2008

Viele von Ihnen kennen sogar noch die gute alte Kaffeemühle, die von den Großeltern täglich benutzt wurde, um ganz frisch gemahlenen Kaffee aufzubrühen. Und eventuell war das damals bereits eine Kaffeemühle von ZASSENHAUS.

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Denn das Traditionshaus für Kaffee- und Gewürzmühlen besteht schon seit 1867. Auch im Jahr 2000 wurde noch ein Patent für ein stufenlos einstellbares Mahlwerk angemeldet. Innovation gepaart mit traditioneller Handwerkskunst und schlichtem eleganten Design zeichnet die ZASSENHAUS Produkte aus.

Wir haben die kleine schwarze Espresso-Mühle für Sie getestet und sind begeistert.

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Jeder Mahlgrad egal ob für einen Filteraufguß, eine Caffetiera Herdkanne oder ganz fein für den Siebträger ist problemlos einstellbar. Nicht weniger als 25 Jahre Garantie gibt es auf das Mahlwerk und den Spaß am Mahlen gratis dazu.

 

KIMBO Espresso

Donnerstag, 17. Juli 2008

KIMBO Caffè, ein großer Kaffee-Röster aus Neapel, der feinen Espresso röstet.

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In Italien ist dieser Espresso seit über 50 Jahren ein Klassiker und genauso bekannt wie illy.

Im Schatten des Vesuvs hat die Familie Rubino Ihre Erfahrung und Leidenschaft für die Röstung des wahren traditionellen neapolitanischen Espressos von Generation zu Generation weitergegeben.

Die innovativen Ideen und die ausgezeichnete Qualität haben Caffe Kimbo auf den 2. Platz des italienischen Marktes gebracht.

 

Caffè Izzo – Leidenschaft in Napoli

Freitag, 11. Juli 2008

Logo Caffè Izzo

Seit über 25 Jahren ist die von Vincenco Izzo 1979 gegründete Rösterei der typisch süditalinischen Kaffeeproduktion mit Leidenschaft und handwerklicher Tradition verpflichtet.

Typisch für alle süditalinischen Röster werden die Bohnen schonend bei mittleren Temperaturen ca. 18 min. eher dunkel geröstet. Sie sind fein glänzend und ergeben eine perfekte Crema auf diesem „Espresso di Napoli“.

Izzo Napoletano ist eine Miscela aus Arabica und ca. 5% Robusta mit einer schönen Ausgewogenheit von Geschmacks- und Duftnoten.
Für Cappuccino und Latte Macchiato eignet sich der Napoletano perfekt.

Neben 1000 Gramm Bohnen im Beutel und 250 Gramm Bohnen in Dosen, gibt es auch 1 kg Aufsatzbehälter, die unter Schutzatmosphäre mit Stickstoff abgepackt werden und Pads für E.S.E Systeme oder Siebträgermaschinen.

Izzo 100% Arabica. Der Name ist Programm. Ein mittelkräftiger Espresso mit cremig feinem Geschmack und leichter Süße. Durch den geringen Koffeingehalt ist er für den Cappuccino am Nachmittag bestens geeignet.

250 gr Dose Bohnen

1kg Aufsatzbehälter

Pads, E.S.E. System

 

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