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Julius Meinl - ein Klassiker aus Österreich
Kaffeetrinker der 70er kennen das bekannte Julius Meinl-Logo vielleicht noch aus einigen Feinkost- oder den sogenannten „Tante-Emma-Läden“: der auffällige Mohrenkopf, mit dem roten Fez auf gelbem Hintergrund, der damals auf Kaffee- und Kakaotüten prangte. Dann verschwand das Markenzeichen irgendwie aus dem Blickfeld.

Jetzt drängt es die österreichische Kultmarke Meinl- Kaffee wieder auf den deutschen Markt. Der österreichische Kaffeeröster punktet mit neuer, trendiger Verpackung. Der berühmte Designer Matteo Thun wurde von Meinl engagiert, um die Marke zeitgemäß zu präsentieren. Der hohe Anspruch an die Marke “Julius Meinl” spiegelt sich aber vor allem in der Qualität des Kaffees wieder. Nur strengstens kontrollierte Kaffeebohnen werden verwendet und deren Geschmack verspricht höchsten Genuss:
Für Julius Meinl-Kaffee kommen nur beste Lagen und Ernten in die engere Auswahl. Er wird ausschließlich aus ausgewählten Hochland-Arabica-Bohnen zusammengestellt, die in den besten Anbaugebieten der Welt gedeihen: in Süd- und Zentralamerika, Papua-Neuguinea, Indien, Kenia und Äthiopien. Nach dem Transport durchlaufen die Bohnen eine erneute Qualitätskontrolle, bevor sie in einer der beiden Röstereien, Wien oder Vincenza, mit langjähriger Erfahrung und viel Fingerspitzengefühl geröstet werden. Hier wird in einem weiteren Kontrollschritt abermals die Qualität der Bohnen inspiziert. Durch das schonende Rösterverfahren entsteht der besondere, schokoladebraune Wiener Röstgrad. Nach der Röstung bzw. Mahlung wird der Kaffee sofort aromageschützt verpackt. Durch eine kontinuierliche Verkostung der Kaffeebohnen von der Kaffeekirsche bis zum Fertigprodukt garantiert Julius Meinl, dass nur der beste Kaffee in die Tasse kommt.
Die Geschichte der Firma Meinl zeigt einen umtriebigen, innovativen Unternehmer, der Vorreiter seiner Zeit, z.B. in Sachen Kundenservice war: 1862 wurden Kaffeebohnen nur roh verkauft – Julius Meinl war der Erste, der Rohkaffee bereits in fertig gerösteter Form angeboten hat und ersparte durch diese Innovation vielen Konsumenten das oft mühsame Rösten der grünen Kaffeebohnen am eigenen Herd, wobei immer einige Bohnen verbrannten.
Mehr Geschichten über Meinl findet man hier: Julius Meinl
Wir finden, dass Meinl die Gratwanderung zwischen einem modernen, zeitgemäßen Auftritt, verbunden mit Erhaltung der Familien- und Firmentradition hervorragend gemeistert hat. Die Mitglieder der Familie Meinl sind bis heute im Unternehmen tätig.
Julius Meinl ist hinsichtlich Qualität und Innovation ein verlässlicher Partner. Wir freuen uns, seine Produkte in Deutschland zu vertreiben und hoffen, unsere Kunden freuen sich mit uns auf ein Stück Wiener Kaffeehaus-Kultur.
“Der Kaffee muss heiß wie die Hölle,
schwarz wie der Teufel,
rein wie ein Engel,
süß wie die Liebe sein.”
Charles Maurice Talleyrand
französischer Diplomat (1754 - 1838)
Tags: Espresso, Julius Meinl, kaffeeröster, Matteo Thun, Meinl, Mohrenkopf, Österreich, Tirol













11. Dezember 2008 um 12:43 Uhr
…also es gibt in österreich noch viel mehr an gutem kaffee zu finden
unsere kleine feine kaffeerösterei in salzburg beschäftigt sich mit größter sorgfalt mit qualitativem kaffeegenuss :)…wer interesse hat,sollte sich das mal anschauen…lieben gruss
28. Januar 2009 um 13:54 Uhr
In Internet-Agenturen wird ja bekanntlich sehr viel Kaffee getrunken. Umso freut es uns, wenn unser österreichischer Kollege uns guten Kaffee aus dem Heimatland mitbringt. Und da kann ich mich meiner Vorrednerin nur anschliessen, Meinl-Kaffee ist gut, aber bei weitem nicht der beste Kaffeegenuss, den unsere Nachbarn zu bieten haben
3. Februar 2009 um 18:04 Uhr
Julius Meinl ist in der Tat ein sehr feiner Kaffee! Aber wie schon gesagt wurde: Es gibt noch weitere gute Sorten aus Österreich. Der meiner Meinung nach beste stammt von Helmut Sacher. Ist aber nicht ganz billig.
15. Februar 2009 um 16:36 Uhr
“Der Kaffee muss heiß wie die Hölle,
schwarz wie der Teufel,
rein wie ein Engel,
süß wie die Liebe sein.”
Genau so ist es!!! Aber das haben noch nicht alle begriffen. Ich bekomme immer öfter einen kalten Kaffee wenn ich in ein Cafe gehe und dort einen Kaffee trinke. Die wollen mehr Umsatz machen und darum muss der Kaffee schnell getrunken werden und wird nur noch warm serviert. Das finde ich absolut schlecht.
Zu diesem Kaffee hier. Einfach super. Ich trinke ihn sehr gerne und vor allem riecht er einfach nur noch toll.
21. Februar 2009 um 09:41 Uhr
Es gibt inzwischen so viele verschiedene Kaffeesorten, dass ich mir gar nicht mehr sicher bin, welchen ich denn jetzt nehmen soll. Ich finde es schon schwierig, denn Kaffee ist nicht gleich Kaffee und es gibt doch schon sehr große Unterschiede. Der Kaffee ist zwar gut, aber ich würde ihn jetzt nicht zu meinen Favoriten zählen. Ich habe ihn in Wien in einem Lokal getrunken und ich war nicht so begeistert. Ich weiß auch nicht warum, aber er war nicht so mein Fall.
15. Mai 2009 um 15:45 Uhr
Schade, dass die Fiananzsache um Julius den 5. das Image dieser wirklich tollen Marke so besudelt hat. Aber es ist für den kaffegenießer, wenn er irgendwo den Mohren mit seiner Mütze sieht zumindest beim Kaffee die garantie, dass er Qualität bekommt.
2. Februar 2010 um 12:16 Uhr
Ohne Kaffe kann ich den tag nicht beginnen.