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Starbucks will seinen Kaffeeeinkauf in Afrika verdoppeln
Anlässlich seines Besuches in Kenya teilte Dub Hay, Senior Vice president of Coffee and Global Procurement, mit, dass Starbucks plant in den nächsten 2 Jahren den Kaffeeeinkauf in Afrika zu verdoppeln. Gleichzeitig wird der Amerikanische Kaffeegigant seine Kredite für Farmer in der Region erhöhen um die Qualität des Rohkaffees zu verbessern.
Sechs Prozent seines Kaffees kauft Starbucks in Afrika, und zwar in den Regionen Kenya, Ethiopia, Tansania, Sambia, Demokratische Republik Kongo, Ruanda, Burundi und Uganda. In West Afrika kauft Starbucks keinen Kaffee.
Tags: Blog, Burundi, Coffee, Espresso, Ethiopia, Kaffee, Kaffeeländer, Kaffeemarken, Kaffeewissen, Kenya, Kongo, Ruanda, Sambia, Tsnsania, Uganda













13. Juli 2007 um 10:09 Uhr
Ich suche die Adresse und e-mail von Herrn Dub Hay, da unsere Firma Kaffee in Kenya produziert, aufbereitet, röstet und exportiert.
28. Juni 2008 um 14:34 Uhr
Warum kauft Starbucks ausgerechnet dort ein? Ich denke für Afrika ist das natürlich sehr vorteilhaft, aber erhalten die Farmer dort auch genügend Lohn?
28. Juni 2008 um 16:52 Uhr
Hallo,
wenn oben steht, dass Starbucks keinen Kaffee in Westafrika einkauft: wird dort überhaupt Kaffee angebaut?
14. April 2009 um 19:57 Uhr
http://www.youtube.com/watch?v=1pqxEHAZSoU
das ist mein statement zu starbucks