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Jetzt gibts auch den genetischen Fingerabdruck für Kaffee!
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“Höchste Qualität aus ausgesuchten Ursprungsgebieten, Transparenz bei der Herstellung und im Handel, Anbau und Ernte, Weiterverarbeitung und Handel nach den Grundsätzen langfristiger partnerschaftlicher und wirtschaftlicher Kooperation“, so lauten die Grundsätze von Amber Trading, einer Handelsgesellschaft, die neben hochwertigen Arabica Roh- und Röstkaffees zukünftig auch Honig, Tee und Kräuter handeln will.
Derzeit werden folgende Kaffees angeboten:
Bonga Forest
Gayo Mountain
Äthiopischer Wildkaffee
Äthiopischer Sidamo
Äthiopischer Yirgacheffe
Rohkaffee
Besonders interessant finden wir dabei den Ansatz mit dem CERTO-Gütesiegel zu garantieren, dass nach streng definierten, wissenschaftlich überprüfbaren Kriterien dem Produkt ein genetischer Fingerabdruck abgenommen wird, der sicherstellt, dass es sich um keine verfälschten oder untergeschobenen Waren (in diesem Fall Kaffees) handelt.
Viele Verbraucher sind dabei schon auf die Nase gefallen, wenn Sie für horrendes Geld ganz besondere, erlesene Kaffees gekauft haben, bei denen lediglich das Label dem Original nahe kam.
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Tags: amber, Arabica, Blog, CERTO, Espresso, Kaffee, Kaffeeländer, Qualität, Rohkaffee, Tee












14. Februar 2007 um 13:21 Uhr
Bei gutem Kaffe ist es wie mit Schmuck.
In erster Linie steht dass Vertrauen.
Persönlich kaufe ich meinen Kaffe für den Persönlichen Bedarf und wirklich guten Freunden schon seit Jahren nur noch bei Top-Versandmarken oder bei alteingessessenen Händlern die ich schon lange kenne.
19. Juni 2007 um 15:58 Uhr
Eine gute und wichtige Sache.
21. Juni 2007 um 14:40 Uhr
Vielleicht wird durch ein weiteres Qualitätsmerkmal versucht, die Kaffepreise stabil zu halten. Die Entwicklung in den letzen Jahren ist ja alles andere als positiv für den Kaffeemarkt.
3. Oktober 2008 um 11:39 Uhr
Ich halte es für eine gute Idee ein Certo Gütesiegel für Kaffee durchzusetzten.
11. Juli 2009 um 17:53 Uhr
Siegel gibt es scheinbar in einer unüberschaubaren Menge. Certo scheint wirklich interessant. Kennt jemand das Siegel “proved to be innocent”? Das habe ich bei http://www.mybeans.com entdeckt.
3. Februar 2010 um 14:14 Uhr
Für Kaffee? Übel!