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Carroux Kaffee handelt fair!
Carroux Kaffee, bekannt durch seinen edlen Spitzen-Espresso, bezieht seit Oktober 2008 seinen Rohkaffee direkt vom Erzeuger, statt wie bisher, über ausgewählte Großhändler. So haben die Einkäufer von Carroux Caffee die Möglichkeit ausschließlich direkt, unabhängig und fair einkaufen zu können.
Dabei zahlt Carroux allerdings einen Preis, der deutlich über dem Marktwert liegt – und das tut dieses sympathische Unternehmen bewusst und gerne: so können sie sicher sein, dass dieses Geld direkt den Menschen zugute kommt, die den Kaffee anbauen, pflegen und ernten.
Vertragspartner ist die Kooperative OROMIA in Äthiopien, ein Zusammenschluss von 129 Kooperativen, die ausgesuchte, hohe Qualitäten organischen Arabica-Kaffee liefern, frei von chemischen Pflanzenschutzmitteln und biologisch angebaut.
Ziel dieses zertifizierten Fairtrade Verbundes ist ein besseres Einkommen für die Farmer durch den Direktexport, die Schaffung und Verbesserung von Sozialleistungen der Mitglieder und ihrer Familien und eine Erhöhung der Qualität und Produktivität für äthiopischen Kaffee. Auf diese Art und Weise werden nicht nur die Anbauer und ihre Familien unterstützt, sondern auch dem Kunden eine gleichbleibend hohe Qualität gesichert, durch den persönlichen, engagierten Einsatz der Farmer. Mehr Informationen zu der Kooperative gibt es hier: Kooperative Oromia
Tags: Arabica, biologisch, Carroux, Espresso, fairtrade, Kaffee, Rohkaffee




19. November 2008 um 13:29 Uhr
Wo gibt es den Kaffee denn zu kaufen?
19. November 2008 um 20:56 Uhr
Danke der Nachfrage. Carroux Caffee wird bei Espresso International in mehreren Shop-Rubriken geführt, unter anderem in der Rubrik Carroux Espresso Kaffee.
Es gibt auch eine Hersteller-Infoseite für Carroux, über welche man weitere Carroux-Produkte findet.
20. November 2008 um 18:14 Uhr
Wow, also als wahre Kaffeetante ist das schön, sowas mal wieder zu lesen! Ich muss sagen, die Arabica-Bohnen haben es mir ja schon länger angetan, aber im Supermarkt findet man irgendwie immer nur sehr fragwürdige Kaffeesorten. Wenn ich jetzt erfahre, dass die Firma Carroux da so fair ist und auf wirklich schadstofffreien Kaffee Wert legt und auf eine Sicherung der Lebensstandards der Farmer, dann werde ich mich in Zukunft wohl doch eher für diesen Kaffee entscheiden. Da kann man wenigstens sinnvolle Projekte mit unterstützen.
20. November 2008 um 22:54 Uhr
In normalen Supermarkt habe ich ihn glaube ich auch noch nie gesehen. Das Konzept und der Gedanke dahinter ist jedoch sehr sympathisch und auch unterstützenswert!
12. Dezember 2008 um 14:16 Uhr
Der Kaffee schmeckt genial!
Sowohl bei Carroux in HH-Blankenese (Klein, persönlich, gemütlich)
+ und auch zu Hause: Die Espresso-Bohnen ergeben mit dem Jura-Vollautomaten ein herrlich ausgewogenen Latte macchiato. Und fair gehandelt ist der Kauf auch ein Stück aktiver Umweltschutz. Kaufen + Helfen + Genießen!
23. Januar 2009 um 18:08 Uhr
Wenn nur alle Kaffeefirmen das auch so sehen würden. Ich denke nämlich auch, dass man nur fairen Kaffee kaufen sollte und nicht diesen, bei denen die Bezahlung so mies ist. Ich finde es nämlich schon sehr krass, wie die Menschen in den armen Ländern ausgebeutet werden. Sie tun mir richtig leid und sie haben es eigentlich nicht verdient so schlecht bezahlt zu werden. Da ist die Idee, den Kaffee direkt zu beziehen wirklich klasse. Da stimmt der Preis und auch das Produkt. Das ist gut und ich hoffe, dass es noch weitere Firmen gibt, die das so handhaben.
29. Januar 2009 um 18:37 Uhr
Find das auch super! Sollen alle Kaffefirmen so machen… Was mich interessieren würde, ist, ob da dann wirklich 100% FairTrade Kaffee drinnen steckt, hab nämlich ml gelesen dass manche einfach ein paar Prozent Fairtrade oder Biokaffee kaufen und dann mischen damit sie auch FairTrade bzw. Bio hinschreiben können.
30. Januar 2009 um 12:35 Uhr
Also bei Carroux kannst du dir zumindest sicher sein, hast du schon geguckt?
“Mehr Informationen zu der Kooperative gibt es hier:” http://www.oromiacoffeeunion.org/
16. Februar 2009 um 09:54 Uhr
Das wäre ja die Härte, wenn wirklich FairTrade oder BioKaffee gekauft werden würde und dann einfach vermischt um dann einfach Fairtrade drauf zu schreiben. Das ist der totale Vertrauensmissbrauch an den Verbrauchern, denn irgendwann weiß keiner mehr, was wirklich Fairtrade ist. Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass es heutzutage immer wichtiger ist, excellente Qualität aufzuweisen. Aber als Verbraucher, wie soll man sich schon 100% sicher sein, dass das Produkt fair gehandelt wurde?
19. Mai 2009 um 11:03 Uhr
Jeder, der es sich leisten kann – und das sind mehr als man denkt – sollte auf fair gehandelten Kaffee umsteigen. Ein kleiner Beitrag, der viel bewirken kann, und uns nicht wirklich weh tut! Zweites Argument: der fair gehandelte Kaffee schmeckt weitaus besser als in den Anfängen dieser Kampagnen!
CU Biggi
31. Oktober 2009 um 14:29 Uhr
Von dieser Sorte hab ich noch nichts gehört aber ein guter Hinweis is das auf jedenfall. Möcht garnicht wissen, wie in den meisten Abbaugebieten gearbeitet wird und zu welchem Lohn.
9. Dezember 2009 um 16:33 Uhr
Ich finde es serh wichtig, fairen Handel mit dem Anbau von Bio-Kaffee zu verknüpfen. Eins geht auf Dauer ohne das andere nicht. Informationen dazu bietet unter anderem die Seite http://www.bio-kaffee.info/fairer-handel.html . Für mehr Bio und Fairness. Es hilft allen!
10. März 2010 um 05:55 Uhr
Moin moin! Wirklich schöne Seite die ihr da habt.Bin schon ein paar mal auf eurer Seite gewesen und jetzt hab ich mir gedacht, ich schreib euch mal was nettes ins Gästebuch. Also echt toll was ihr hier gemacht habt. Macht weiter so. Ich würde ich mich über einen Gegenbesuch auf meiner Webseite “Urlaub auf Sylt oder an der Ostsee” sehr freuen.
16. März 2010 um 11:38 Uhr
Beim Fairen Handel ist das unterschiedlich.
Es gibt Firmen, die Handeln nur einen Teil ihrer Produkte fair. So hat z. B. Tchibo auch einen Kaffee mit Fair-Trade Siegel.
Andere Firmen importieren ihre Waren komplett zu fairen Bedingungen, wie z. B. die GEPA, dwp oder el puente. Die haben dann auch direkt Kontakt zu den Bauerngenossenschaften, mit denen sie handeln.
27. März 2010 um 10:55 Uhr
Leider sind immer noch nicht alle Röster dabei.