Viele von Ihnen kennen sogar noch die gute alte Kaffeemühle, die von den Großeltern täglich benutzt wurde, um ganz frisch gemahlenen Kaffee aufzubrühen. Und eventuell war das damals bereits eine Kaffeemühle von ZASSENHAUS.

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Denn das Traditionshaus für Kaffee- und Gewürzmühlen besteht schon seit 1867. Auch im Jahr 2000 wurde noch ein Patent für ein stufenlos einstellbares Mahlwerk angemeldet. Innovation gepaart mit traditioneller Handwerkskunst und schlichtem eleganten Design zeichnet die ZASSENHAUS Produkte aus.

Wir haben die kleine schwarze Espresso-Mühle für Sie getestet und sind begeistert.

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Jeder Mahlgrad egal ob für einen Filteraufguß, eine Caffetiera Herdkanne oder ganz fein für den Siebträger ist problemlos einstellbar. Nicht weniger als 25 Jahre Garantie gibt es auf das Mahlwerk und den Spaß am Mahlen gratis dazu.

23 KOMMENTARE

  1. Mhmm. Handgemahlener Kaffee.
    Gibt es einen schöneren Luxus? Das ist mal etwas, was wirklich ewas Besonderes ist. Das spürt man sicher auch auf dem Gaumen. Danke für diesen Tipp, er ist Gold wert!

  2. Wo gibt es das noch?
    Also mir ist keine andere Firma bekannt, die tatsächlich diese Marktlücke nutzt und noch mit der Hand mahlt.
    Das wäre auch mal ein Beruf für mich 🙂

  3. Mich würde interessieren, wie Sie die Mahl-Qualität dieser Handmühlen einschätzen im Vergleich mit einer guten elektrischen. z.B. von Rancilio? Und wie lange mahlt man dann so an den Bohnen für 4 Tässchen Espresso? Nicht dass dann Besuch kommt, und ich stehe erst mal eine halbe Stunde an der Espresso-Mühle 🙂

  4. Ich bekomme meine Mühle erst in ein, zwei Tagen mit der Post, aber alles was ich gelesen habe (und das ist ne Menge) im Kaffee-Netz und auch sonstwo, ist die Mahlqualität mit der elektrischer Profimühlen zu vergleichen. Manche meinen sogar, durch die langsamere Mahlgeschwindigkeit (Angaben dazu schwanken zwischen 1-3 Minuten pro Espresso) sei das ganze noch schonender. Feinheitsgrad in einer Qualitätshandmühle ebenfalls gegen unendlich pulverisierend 😉

  5. “…traditioneller Handwerkskunst und schlichtem eleganten Design…” klingt nach einen absoluten Kaufargument.Wie ich sehe, handelt es sich um einen manuelle Mühle, oder? Das wäre wirklich auch was für mich. Eigentlich ärgere ich mich immer nur über meine Tchibo-Mühle, die unnötig Energie verschwendet. Ein wenig Muskelkraft werde ich dafür auch noch übrig haben ;).

  6. Meine Mutter hat noch so eine Handmühle zu Hause rumstehen. Hab das mal probiert. Ist gar nicht so einfach die Bohnen mit Hand zu mahlen. Wahrscheinlich schmeckt der Kaffee nur deshalb besser, weil man weiß, mit welch mühsamer Qual man die Bohnen zu dem leckeren Pulver gemahlen hat.

  7. Mittlerweile habe ich ausgiebig Erfahrung mit zwei Handmühlen gesammelt.
    1. Mahlgeschwindigkeit: viel schneller als gedacht. Ich brauche bei einer Füllung meiner alten “Dines” Mühle (reicht für 3 Espressi) gerade mal eine halbe Minute.
    2. Mahlgrad: Es geht problemlos so fein zu mahlen, dass man bspw. bei einer La Pavoni den Hebel nicht mehr runter drücken kann. Für diejenigen, denen La Pavoni nichts sagt: das sind Klassiker unter den Espressomaschinen, bei denen der Druck nicht durch eine elektrische Pumpe, sondern durch einen Handhebel erzeugt wird. Allgemein sagt man, dass diese Maschinen eine sehr feine Mahlung benötigen.
    3. Qualität des Mahlguts: Wie gesagt, durch das langsame Mahlen von Hand wird der Kaffee nicht heiß und behält so alle Aromen. Außerdem ist das Mahlgut schön gleichmäßig, was für eine ordentliche Extraktion auch notwendig ist. Bei vielen günstigen elektrischen “Schlagmessermühlen” wird das Mahlgut nicht fein zerrieben, sondern zerhackt und zersplittert dabei unweigerlich in unterschiedlich große Brocken. Solche Differenzen sind nicht gut.
    FAZIT: Um ein Ergebnis wie das meiner (gebraucht ersteigerten) Handmühle (ca. 10 EUR inkl. Versand, lässt sich auch von technischen Laien problemlos zuhause zerlegen und reinigen) mit einer elektrischen Mühle zu erreichen, müsste man mindestens 80 EUR für eine SOLIS oder sogar weit darüber für Mühlen der anspruchsvolleren Art investieren.

  8. Es geht nichts über frisch gemahlenen Kaffee. Da man beim Handmahlen natürlich immer wieder frischen Kaffee hat, ist diese Methode durchaus verlockend. Und wer nicht selber kurbeln möchte, kann ja auch ne elektronische Mahlmühle nehmen. *g*

  9. Stimmt Carolin, wobei das im Alltag und morgendlichen Stress kaum die mühe lohnt. Da greif ich auf fertig gemahlenes Pulver zurück. Schmeckt vielleicht nicht ganz so gut, aber erfüllt trotzdem seinen Zweck.

  10. Handgemahlener Kaffee ist wahrlich ein Luxus. Alleine die Zeit die sich für diesen Produkt genommen werden muss. Vom Duft des gemahlenen Kaffees gar nicht zu reden. Ein wahrer Traum. Ich werde mir dann wohl mal einen machen. Ist ja Kaffeezeit.:-)

  11. Hallo Ihsan,
    wer den Kaffee von Aldi & Co verwendet, braucht sicher auch nicht das Geld auszugeben für eine anständige Mühle. Wer aber Wert legt auf Spitzenkaffees, wird auf den perfekten Genuss mit frisch gemahlenem Kaffee nicht verzichten wollen.

  12. Auf die Dauer muss man doch eine elektrische Kaffeemühle haben. Es ist einfach zu umständlich um jedesmal mit der Hand zu mahlen. Die Versuchung um ebenfalls auf Aldi%Co umzusteigen wird dann viel zu gross.

  13. Also die Kaffeemühle mit der Hand nutze ich eigentlich nur für den guten Sonntagskaffee sozusagen, wenn es auch einen leckeren Kuchen dazu gibt. Ansonsten lohnt sich der Aufwand fürs Mahlen und sauber machen danach wirklich nicht.

  14. ich habe eine alexander kaffee muehle noch aus meiner kindheit, bin 73 jahre und es ist die von meiner mutter. sie geht noch, aber ich nehme sie nicht mehr her

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