illy la cultura del caffè 2. Teil

Der uns angebotene caffè kommt selbstverständlich perfekt in die Tasse:
7 g Kaffeemehl einer Mischung aus 9 verschiedenen Arabica-Bohnen, 30 cc 90 Grad heißes Wasser mit 9 bar innerhalb von 30 sec in eine vorgewärmte Tasse gepreßt.

So muß ein Espresso sein, wunderbar getigerte Crema, verführerischer Duft, milder und doch aromatischer Geschmack, der noch lange anhält.

„illy legt Wert auf die Pflege und Weitergabe der italienischen Kaffeekultur. Deshalb haben wir schon vor Jahren die Università del Caffè de Trieste gegründet. Kommen Sie, wir schauen uns das an“.

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Wir kommen in einen Trainingsraum, der alle technischen Möglichkeiten bietet, die man heute bereitstellen kann. Trainer von internationalem Format geben ihr Wissen in multimedialen Präsentationen weiter. Die Vorträge finden in Italienisch oder Englisch statt, können aber auch in viele andere Sprachen simultan übersetzt werden. „Bei einem Unternehmen, das so international ausgerichtet ist, wie illy, ein MUST“ so Zappalorto.

Aber es wird nicht nur Theoretisiert; alle Teilnehmer der Lehrgänge haben Gelegenheit, das, was man inhaltlich erarbeitet hat, auch praktisch auszuprobieren und nachzuvollziehen. Zu diesem Zweck sind Espresso-Maschinen und Mühlen, alles state-of-the-art Geräte, installiert, an denen die Teilnehmer unter „Laborbedingungen“ zu perfekten Ergebnissen geführt werden.

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„Nur die höchste Qualität ist gut genug für illy“

Andrea Illy

sagt Andrea Illy und er meint das ernst.

Dieser Leitsatz führt uns in den nächsten Bereich des Unternehmens. „Kaffee ist ein Naturprodukt wie Wein. Er ist nicht jedes Jahr genau so wie im Vorjahr. Um unseren Kunden auf der ganzen Welt immer eine gleichbleibende Qualität sicherstellen zu können, betreiben wir einen erheblichen Aufwand.“

Illy betreibt ein AromaLab und ein SensoryLab. Hier werden auf wissenschaftliche Art Rohkaffees und Röstkaffees untersucht, analysiert, kategorisiert, standardisiert, kurzum alle Eigenschaften des Kaffees herausgearbeitet.

Coffeelab illy Coffeelab Tostini

„Nur wer sein Produkt genau und in seinen Details kennt, kann über Jahrzehnte gleichmäßige Qualität dem Kunden liefern. Bis der Kaffee in die Dose gefüllt werden kann, muß er 114 Stufen der Qualitätskontrolle durchlaufen. Der Beginn dieser Kontrollen findet schon in Brasilien statt. Dort unterhalten wir ebenfalls ein Labor, in dem wir die Qualitäten der Rohkaffees, die wir einkaufen wollen, zuvor überprüfen. Schließlich hat der Brasil Santos den größten Anteil an unserer Mischung.“ bemerkt Zappalorto.

Dritter Teil in den nächsten Tagen.

1 KOMMENTAR

  1. Ein interessanter, lebendiger Bericht! Wäre schön, wenn man auch über andere Röster so eine Geschichte lesen könnte. z.B. Mauro-Caffè

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