Kalbsragout mit Kaffee

Kalbsragout

Zutaten für vier Portionen

  • 600 g Kalbsgulasch
  • 3 El Öl
  • Salz, Pfeffer
  • 2 El Mehl
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Weißwein
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1-2 rote Pfefferschoten
  • 500 g Kürbis
  • 200 ml Schlagsahne
  • 2 El lösliches Kaffeepulver

Zubereitung

Kalbsgulasch im heißen Öl rundherum braun anbraten, salzen und pfeffern. Das Mehl darüber stäuben, kurz anschwitzen, mit Brühe und Wein ablöschen und zugedeckt 1 1/2 Stunden schmoren.

Frühlingszwiebeln putzen und in Stücke schneiden. Pfefferschote halbieren, entkernen und fein würfeln. Kürbis vierteln, entkernen, schälen und in Stücke schneiden.

Frühlingszwiebeln, Pfefferschote und Kürbis 20 Minuten vor Ende der Garzeit unter das Fleisch rühren, Sahne aufkochen, Kaffeepulver unterrühren, zum Gulasch geben und zu Ende garen. Evt. nachwürzen und servieren. Dazu passen Bandnudeln.

      

Quelle: Deutscher Kaffeeverband.de

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6 Kommentare zu “Kalbsragout mit Kaffee”

  1. fob schrieb am

    Für einen Moment hatte ich gedacht, das Rezept würde aus den geheimen Archiven der Feierabendküche stammen. ;-)

  2. Andreas schrieb am

    Hmm – das hört sich sehr, sehr lecker an. Werde ich am Wochenende mal nachkochen. Danke für das Rezept!

  3. Genuss schrieb am

    Eine äußerst interessante Kombination, der Kaffee harmoniert sicher gut mit dem Ragout.

  4. Eva schrieb am

    Interessantes Rezept…

    …bisher kam ich nicht auf die Idee, Kaffee derartigen zum Verfeinern zu nutzen. Macht mich aber neugierig, wie dies wohl schmeckt. Aber mir – als Kaffeefan – müsst dies ohnhin gut schmecken. Besonders gut gefällt mir dabei die Kombination Kaffee und Kürbis, einfach ideal für den Herbst und das baldige Halloween Fest.

    lg Eva

  5. Carinho schrieb am

    Mmmmmh, das klingt ja super-lecker!!!! Werde ich ausprobieren und berichten!

    Für den “schnellen” Genuss “zwischendurch” habe ich ein köstliches Espresso-Rezept:

    6 cl Sahne
    1 cl Haselnuss-Aromasirup
    3 cl frisch aufgebrühter Espresso

    Den Sirup unter die Sahne schlagen bis eine fette, feste Konsistenz erreicht ist und diese auf einen einfachen Espresso legen. Die Creme kann übrigens auch in größeren Mengen vorab hergestellt werden, was ratsam ist, denn nach einer Tasse verlangt es unweigerlich nach mehr…..

    Es muß übrigens nicht unbedingt Haselnuss-Aroma sein, ihr könnt auch andere Richtungen ausprobieren, habe hier im Shop sehr interessante entdeckt:

    http://www.espresso-international.de/shop-section-86-sirup-flavours-aroma.html

  6. WoW schrieb am

    Danke für das tolle Rezept.

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