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Archiv vom 1. März 2006

Barista-Meisterschaft in Köln

Mittwoch, 1. März 2006

Impressionen von der Deutschen Barista-Meisterschaft 2006 in Köln

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Mythos: Kaffee wirkt entwässernd!

Mittwoch, 1. März 2006

In der Laienpresse, aber auch von manchen Ärzten wird vielfach behauptet, dass Kaffee dem Körper Wasser entziehe und somit nicht zur Flüssigkeitszufuhr hinzugezählt werden dürfe. Dies ist jedoch nach Auffassung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e. V., die sich auf neuere Studien berufen, wissenschaftlich nicht haltbar. Die DGE dazu wörtlich: „Das Getränk Kaffee ist ein wichtiger Teil der täglichen Gesamt-Wasserzufuhr. In der Flüssigkeitsbilanz kann Kaffee in aller Regel so wie jedes andere Getränk behandelt werden. Die Geschichte vom Kaffee als Flüssigkeitsräuber beruht auf einem Irrtum, ist also eine Mär“.

Zwar gibt es auch (zumeist ältere) Studien, die eine entwässernde Wirkung von Kaffee zeigen konnten, diese gehen jedoch zum einen meist von unrealistisch hohen Koffeindosierungen aus, und – schwerwiegender noch – die Testpersonen mussten eine längere Zeitspanne (von einigen Tagen bis zu drei Wochen) vor dem Versuch auf koffeinhaltige Getränke verzichten. Neuere Untersuchungen belegen jedoch, dass die diuretische (harntreibende) Wirkung des Koffeins (bzw. koffeinhaltiger Getränke) nur Personen betrifft, die nicht regelmäßig koffeinhaltige Getränke genießen. Dagegen scheint bei „gewohnheitsmäßigen“ Kaffeetrinkern die unbestreitbar vorhandene entwässernde Wirkung des Koffeins in reiner Form durch die Darreichungsform als koffeinhaltiges Getränk neutralisiert zu werden und keine negative Auswirkung auf die Flüssigkeitsbilanz zu haben. Mit anderen Worten: regelmäßiger Kaffeegenuss macht “immun” gegen den harntreibenden Effekt des Koffeins.

Der in vielen Restaurants übliche Brauch, Kaffee mit einem Glas Wasser zu servieren, dient also nicht dazu, einen etwaigen Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Ebenso wie das Glas Wasser zum Wein soll es vielmehr den Gaumen “neutralisieren” und die Geschmacksnerven empfänglich für den Genuss des nächsten Schlucks Kaffee machen.

Quelle: Wikipedia

 

Kaffeesatz als Haushaltsmittel

Mittwoch, 1. März 2006

Nach dem Aufbrühen kann der Kaffeesatz wegen seines hohen Stickstoff-Gehaltes noch als guter Garten-Dünger verwendet werden. Sein hoher Gehalt an Kalium, Phosphor und anderen Mineralstoffen ist gut für die Pflanzenentwicklung. Viele Gärtner schwören auf Kaffeesatz als Rosendünger.

Kaffeesatz ist auch ein hervorragendes Handwaschmittel für stark verschmutzte und beanspruchte Hände. Durch die körnige Struktur wirkt es leicht schmirgelnd und die Öle machen ein nachträgliches Einfetten überflüssig. Die schmirgelnde Wirkung des Kaffeesatzes findet auch bei der Reinigung von schwer erreichbaren Stellen Anwendung, wie sie beispielsweise bei Flaschen oder Thermoskannen vorliegen.

Kaffeesatz ist unter anderem auch ein hervorragendes Wurmfutter für die Wurmhaltung von Tauwurm (Lumbricus terrestris) oder Kompostwurm.

Das Lesen des insbesondere bei Mokkazubereitungen sich bildenden Kaffeesatzes dient im Volksspiritismus zum Wahrsagen über die Zukunft und wird “Kaffeedomantie” genannt.

Quelle: Wikipedia

 

Arten der Kaffeeröstung

Mittwoch, 1. März 2006
  • Helle Röstung = blasse oder Zimt-Röstung
  • Mittlere Röstung = amerikanische Röstung, Frühstücksröstung
  • Starke Röstung = helle französische Röstung, Wiener Röstung
  • Doppelte Röstung = Continental-Röstung, französische Röstung
  • Italienische Röstung = Espresso-Röstung
  • torrefacto (spanisch für geröstet) = Röstung unter Zuckerbeigabe, vor allem in Spanien gebräuchlich. Der so geröstete Kaffee wird dem konventionell gerösteten (tueste natural) zu 20 % – 50 % beigemischt, das Ergebnis wird als mezcla (spanisch für Mischung) bezeichnet. Eine mezcla 70/30 z. B. besteht aus 70 % tueste natural und 30 % café torrefacto. Diese Röstungsart reduziert Säure und Bitterkeit des Kaffees.

Quelle: Wikipedia

 

Auch unter Dickhäutern gibt es Kaffeeliebhaber

Mittwoch, 1. März 2006

Aus Indien ist die Meldung zu uns gelangt, dass es auch unter Elefanten große Kaffeeliebhaber gibt. Besondere Aufmerksamkeit erregt dabei ein Elefant mit Namen “Andaal”. In einem Camp im Distrikt Nilgiri, in dem sich Tempel-Elefanten aus der Region Tamil Nadu zu einer 48-tägigen Verjüngungskur aufhalten, erfreut er die Besucher und seine Dickhäuterkollegen nicht nur durch seine Lust auf heißen Kaffee, sondern auch durch seine Vorliebe für das Musizieren auf einer Mundharmonika.

Der Mahaut Rameshwar, sein Pfleger, bestätigt, dass Andaal eine Reihe von Eigenschaften aufweist, die normalerweise menschlichen Kreaturen eigen sind. So ernährt er sich gern von Snacks, Eiscreme, Sü0igkeiten und Obst, z. B. Äpfeln. Was er allerdings gar nicht mag, sind Papayas. Ein Muss für Andaal ist auf jeden Fall starker heißer Kaffee mit nur wenig Zucker.

Ob es die anregende Wirkung oder der volle aromatische Geschmack sind, was der Dickhäuter an diesem Getränk schätzt, ist leider nicht bekannt.

Quelle: Deutscher Kaffee-Verband e. V.

 

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